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Coronavirus "Ninjapass" gilt auch für die Sommerschule

Die Kinder und Jugendlichen müssen für eine Teilnahme dreimal wöchentlich an den schon im abgelaufenen Schuljahr üblichen Selbsttests teilnehmen.

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CORONA: PRESSEKONFERENZ ´PCR-PILOTSTUDIE AN SCHULEN´ / TESTPASS
© (c) APA/HERBERT NEUBAUER
 

Auch für die Sommerschule in den letzten beiden Ferienwochen wird es einen "Ninjapass" geben. Die Kinder und Jugendlichen müssen für eine Teilnahme dreimal wöchentlich an den schon im abgelaufenen Schuljahr üblichen Selbsttests teilnehmen. Alternativ können sie einen PCR- oder Antigen-Test von einer anderen Teststelle vorlegen - dann müssen sie nicht in der Schule testen, erhalten dafür aber auch keinen Ninjapass, hieß es aus dem Bildungsministerium.

Der Ninjapass für die Sommerschule wird gelb sein. Er berechtigt in allen Bundesländern außer Wien auch zur Inanspruchnahme von Gastro, Freibad, Friseur und Co., da die Schule als befugte Teststelle gilt. In der Bundeshauptstadt werden dagegen keine Selbsttests für andere Einrichtungen mit 3G-Regel akzeptiert. Wiener Kinder müssen also trotz Ninjapass etwa für einen Restaurantbesuch PCR- oder Antigentests an einer anderen Teststelle absolvieren.

Für die Sommerschule haben sich heuer knapp 40.000 Kinder und Jugendliche angemeldet. Angeboten werden dabei an Volks-, Mittel- und Sonderschulen bzw. an AHS-Unterstufen Deutsch und Mathe, in der Volksschule zusätzlich Sachunterricht. Auch an manchen Oberstufen wird es ein Kursangebot geben.

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