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BiodiversitätUmweltministerium startet "Grand Prix der Artenvielfalt"

Rund 67.000 in Österreich heimische Arten benötigen Schutz, das Engagement von Vereinen, Betrieben, Schulen und lokalen Initiativen soll in diesem Wettbewerb zu diesem beitragen.

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© APA
 

Mit einem Biodiversitätswettbewerb, dem "Grand Prix der Artenvielfalt", werden vom Umweltministerium 70 Projekte zum Schutz und Erhalt der Artenvielfalt mit je 5.000 Euro Preisgeld aus dem Biodiversitätsfonds ausgezeichnet. Einreichungen sind ab sofort möglich, insgesamt stehen 350.000 Euro für Naturschutzprojekte zur Verfügung, hieß es in einer Aussendung am Sonntag.

Rund 67.000 in Österreich heimische Arten benötigen Schutz, das Engagement von Vereinen, Betrieben, Schulen und lokalen Initiativen soll in diesem Wettbewerb zu diesem beitragen. Man unterstütze mit dem Startschuss zum "Grand Prix der Artenvielfalt" weitere wichtige Projekte zum Schutz und Erhalt unserer wunderschönen Artenvielfalt und Biodiversität. "Ich freue mich über zahlreiche spannende Projekte vieler Natur- und TierliebhaberInnen", wird Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) in einem Statement zitiert.

Beiträge zur Förderung der Biodiversität können ab sofort eingereicht werden. Eine Jury wählt aus allen Einreichungen 70 davon aus. Neben der finanziellen Unterstützung werden die Teilnehmenden fachlich beraten und können sich in zwei Onlineseminaren mit Experten und Expertinnen austauschen.

Kommentare (2)
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ichbindermeinung
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1
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verpflichtende Straßenrand-u. Flurreinigungen - Kinder/Schüler/Studenten

alle Kinder/Schüler u. Studenten in Ö sollten 2x im Jahr verpflichtend an Straßenrand-/Flurreinigungen teilnehmen müssen, sodass sie nachhaltig fürs Leben lernen u. mit eigenen Augen sehen wie verdreckt das Land ist. Kostet nichts und wäre ein weltweites Vorzeigeprojekt

kukuro05
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Nussbäume

In Graz (wahrscheinlich auch anderswo) werden sukzessiv die Nussbäume gefällt - wahrscheinlich weil sie Arbeit machen. Dass die Nüsse wertvolle Nahrungsquellen für viele Wildtiere sind, wen interessiert es!
Auch fällt auf dass im öffentlichen Raum nur noch Gräser gepflanzt werden, keine Beerenhecken und beerentragende Büsche, auch die wertvolle Nahrungsquellen, aber wen interessiert es!
Als ich vor 40 Jahren nach Graz kam wuselte es vor Eichkätzchen, Igeln und Amseln. Heute? Fehlanzeige.
Wer braucht schon Eichkätzchen, Igeln und Amseln.......