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Corona-Zahlen Positiver Trend bleibt: Nur 933 Neuinfektionen

Allerdings starben 16 weitere Menschen an oder mit dem Coronavirus.

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Der "Impfturbo" wirkt: Die Zahl der Neuinfektionen geht weiter zurück © APA/GEORG HOCHMUTH
 

In den vergangenen 24 Stunden (Stand: Donnerstag, 9.30 Uhr) sind in Österreich 933 Neuinfektionen verzeichnet worden. Zum dritten Mal in dieser Woche lag damit die Zahl der Neuinfizierten im dreistelligen Bereich. Vor genau einer Woche waren es noch 1245 Neuinfektionen gewesen.

Die Sieben-Tages-Inzidenz sank auf 83,2 Fälle pro 100.000 Einwohner. Mit Donnerstag gab es im Land 13.195 aktive Fälle, um 671 weniger als am gestrigen Mittwoch. Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Vorarlberg mit 139,2, gefolgt von Tirol mit 110,1, der Steiermark mit 103,3 und Oberösterreich mit 83,3.Die Sieben-Tages-Inzidenz in Kärnten liegt bei 94,1.

Neuinfektionen nach Bundesländern

Burgenland: 17
Kärnten: 67
Niederösterreich: 134
Oberösterreich: 155
Salzburg: 87
Steiermark: 137
Tirol: 99
Vorarlberg: 71
Wien: 166 

Weiter zurückgehend ist auch die Zahl der Spitalspatienten: Im Krankenhaus lagen mit Stand Donnerstag 1.046 Personen, um 120 weniger als am Mittwoch. 316 Covid-Patienten wurden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl sank seit gestern um 28 und ist innerhalb einer Woche um 118 Patienten zurückgegangen, berichtete das Gesundheitsministerium.

Allerdings starben 16 weitere Menschen an oder mit dem Coronavirus.

Tests und Impfungen

In den vergangenen 24 Stunden wurden 415.694 PCR- und Antigenschnell-Tests eingemeldet. Alles in allem steht man nun bei 9.349.187 durchgeführten Corona-Tests. Die Positiv-Rate der PCR-Tests betrug 1,2 Prozent. Dieser 24-Stunden-Wert liegt unter dem Schnitt der vergangenen Woche (durchschnittlich 1,5 Prozent der PCR-Tests positiv).

94.553 Impfungen sind am Mittwoch durchgeführt worden. Insgesamt haben laut Daten des E-Impfasses 2.826.441 Personen bereits zumindest eine Teilimpfung erhalten: Das sind 31,8 Prozent der Bevölkerung. 1.024.257 und somit 11,5 Prozent der Österreicher sind bereits vollständig geimpft.

Am höchsten ist die Durchimpfungsrate im Burgenland mit 36 Prozent. In Vorarlberg sind 35,1 Prozent der Bevölkerung geimpft, in Tirol 34,6 Prozent. Nach Kärnten (34,1), Salzburg (32), Oberösterreich (31,8), der Steiermark (31,4) und Niederösterreich (30,3) bildet Wien das Schlusslicht mit einer Durchimpfungsrate von 28,6 Prozent. (Diese Zahlen beziehen sich auf den Mittwoch.)

 

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argus13
6
10
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Was

hilft uns Steirern die allgemeinen Zahlen. Wir haben die zweithöchste Inzidenz und Anzahl der Verstorbenen! Wir haben die drittgrößten Infektionen. Fakten laut ORF 13. Mai: -Vollimmun. 75-84j: Ö. 50% ST: 28%, - Teilimmun: 55-64j: Ö: 48% , ST. 40%. Impfungen: ST. 499.000, OÖ: 619.000, NÖ: 757.000. Diese Tendenz gibt es seit Monaten! Weniger bestellt, weniger erhalten. Das Märchen von zu wenig Impfdosen stimmt nicht! Gleiches gilt für die Testungen. Aber Nagl erhöht jetzt nach Monaten "schon" das Testangebot! Im heutigen Corona Bericht sind alle Verantwortlichen von Schützenhöfer, Bogner-Strauß, Koren... selbstzufrieden! Die anderen BL haben den Impfturbo eingeschaltet, wir nur ein Plastikwindrad! Wann wird endlich dieses Desaster zulasten der Steirer aufgeklärt (U-Ausschuss)? Zu klären wäre auch, ob die Vergabe in der Messe an den privaten Kastanienhof rechtens war?

selbstdenker70
26
8
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..

Die Zahlen müssen sinken, wurden doch für den wichtigen Pfingsturlaub die Öffnungen angekündigt. Perfekte Berechnung der gescholltenen Mathematiker? Glaskugel? Zufall? Geschönte Zahlen? Für jeden ist etwas dabei....

bimsi1
7
16
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Die Meinung der Kleinen Zeitung Journalisten im April:

Beispiel Nr. 1.
Interview-Frage: Herr Jungwirth an BM Köstinger:"Ist das nicht verantwortungslos?" zu den Öffnungsschritten ab 19. Mai. Köstinger:"Nein, wir haben aus dem Vorjahr gelernt".

Beispiel Nr.2.
Frau Martina Marx in einem Artikel zur Ankündigung der Öffnungsschritte von BK Kurz ab 19. Mai: "großspuriges Verkünden".

Ja, so ist das mit den werten Journalisten.

STEG
6
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Infektionsrate

Wenn Wärme für die niedrige Infektionsrate ursächlich wäre, dürfte sie in Indien nicht so steigen.
Impfen unterbricht die Ansteckungskette.

bimsi1
13
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Der Weg der Regierung Kurz war richtig.

Trotz aller Gegenstimmen - von Rendi Wagner bis zu diversen Journalisten.
Was war der Grund? Die Impfungen? Das wärmere Wetter? Die regionalen Maßnahmen? Vielleicht wird man es im Herbst wissen.

HansWurst
1
37
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Diese Entwicklung ist

sehr erfreulich!