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Causa HG PharmaKlagen à la Ischgl wären denkbar, aber schwierig

Wie sehr Tirol wirklich Mutationsvarianten-Gebiet ist, dürfte sich Ende der Woche klären. Schadenersatzklagen hält Jurist Bußjäger für möglich.

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++ ARCHIVBILD ++ ++ HANDOUT ++ CORONA: TIROL -HG PHARMA / HG LAB TRUCK / PLATTER; HERWIG
Als die Tiroler Test-Welt noch in Ordnung war: LH Platter lässt sich das mobile Labor zeigen © (c) APA/LAND TIROL/G. BERGER
 

Am Freitag sollte klarer sein, wie viele Fälle der Fluchtmutante es in Tirol tatsächlich gegeben hat. Diese Einschätzung kommt von Ulrich Elling. Er ist Mikrobiologe am Institut für Molekulare Biotechnologie, IMBA, in Wien und hat die Verdachtsfälle, die HG Pharma aus Tirol gemeldet hatte überprüft. Bei der letzten Kontrolle habe er „ordentliche Unschärfen“ festgestellt. HG Pharma hatte 340 Verdachtsfälle gemeldet, 140 konnte Elling bestätigen.

Kommentare (2)
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voit60
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2
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"es läuft alles bestens"

der Platter bei einer Pressekonferenz auf die Frage, ob es eine Regierungskrise gäbe. Was muss man bloß für ein Mensch sein, um so eine Falschheit zu besitzen.

satiricus
0
8
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Auch LH Platter sollte zurücktreten!

Einen 8-Millionen-Auftrag ohne(!) Ausschreibung vergeben - und dies an einen Wiener Urologen, der noch dazu mit einem Berufsverbot belegt ist und gegen den angeblich auch noch gerichtliche Ermittlungen laufen........
Das Geschrei vom Basti und seiner Jungschar möcht ich hören, wenn der Platter kein Türkiser wäre, sondern irgendein anderes Parteibüchl hätte......