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Amnesty kritisiert Eingriffe in Menschenrechte - auch Corona-Maßnahmen

Genannt wurden vor allem Corona-Schutzmaßnahmen. So kritisiert Amnesty etwa "unnötige und unverhältnismäßige" Einschränkungen von Versammlungen, obwohl die Veranstalter entsprechende Vorkehrungen zum Schutz der Gesundheit getroffen hätten, oder auch "überschießende Ausgangsregelungen, die gesetzlich nicht gedeckt waren".

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