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Messerattacke auf SchaffnerOma des Täters (17) verzweifelt: "Fanden keinen Platz in der Psychiatrie"

Die Ermittlungen laufen unter Mordversuch, der attackierte Zugbegleiter liegt schwer verletzt im Spital. Doch hinter der Bluttat wegen einer fehlenden FFP2-Maske dürfte ein tragisches menschliches Schicksal stehen.

Sujetbild © APA/dpa
 

Nach der Messerattacke eines Fahrgastes auf einen Zugbegleiter in Niederösterreich wird wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Wien hat nach Angaben von Sprecherin Nina Bussek vom Freitag die Verhängung der Untersuchungshaft über den 17 Jahre alten Beschuldigten beantragt. Im Raum stand auch die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens.

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