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Schlangen, Skorpione und Co.Wie sich das Bundesheer auf tierische Bedrohungen im Auslandseinsatz vorbereitet

Was tun, wenn ein Skorpion im Schlafsack sitzt? Fragen wie diese beantwortet werden mit dem Projekt "Gefährliche Fauna" beantwortet, an dem das Bundesheer gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum in Wien arbeitet.

© NHM Wien, K. Kracher
 

Rund 900 Soldatinnen und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres befinden sich derzeit im Auslandseinsatz. Viele davon in Afrika, im Nahen und Mittleren Osten. Neben militärischen Risiken lauern dort auch biologische Gefahren, etwa durch Schlangenbisse, Skorpione, oder von Insekten übertragene Krankheiten. Im Projekt "Gefährliche Fauna", das Verteidigungsministerin Klaudia Tanner am Mittwoch präsentiert hat, erarbeitet das Bundesheer gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum (NHM) Material, mit dem sich Soldaten auf Auslandseinsätze vorbereiten können, aber auch Erste-Hilfe-Maßnahmen für den Ernstfall.

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zeus9020
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AUS DER MÜCKE EINEN ELEFANTEN MACHEN...

wenn eine BEWAFFNETE EINHEIT nur mehr dann Schlagzeilen macht, wenn ein Insektenstich juckt, dann droht wohl der Blick aufs Wesentliche verloren zu gehen und die Frage der Sinnhaftigkeit erhebt sich.
Bewaffnet den Gefreiten doch mit einem Insektenbestimmungsbuch, den Generalleutnant mit einem Schmetterlingsnetz und nehmt der sehr rustikal strukturierten Tanner ihre Panzer und schenkt ihr einen Mistkäfer... ein Heer mit dieser Ausrichtung und solchen Prioritäten der Führung verdient diese Bezeichnung nicht!