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Corona"Stabile Situation" mit 1818 Neuinfektionen in Österreich

Österreichweit wurden 200.765 Test innerhalb von 24 Stunden durchgeführt, davon waren 45.828 PCR-Tests.

Viele Österreicher lassen sich regelmäßig testen
Viele Österreicher lassen sich regelmäßig testen © APA/Helmut Fohringer
 

Weitere 1818 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus sind von Donnerstag auf Freitag gemeldet worden, aus Sicht von Rudolf Anschober (Grüne) eine "sehr stabile Situation - aber eine Situation, wo wir schon erwarten müssen, dass wir wieder leicht steigende Zahlen haben", wie er bei einer Pressekonferenz sagte. Zum Vergleich stiegen die neuen Fälle auf 10.789 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen - vorigen Freitag belief sich die Zahl auf 9681.

Von 14.274 auf 15.567 stieg laut Gesundheits- und Innenministerium in einer Woche die Zahl der aktiv Infizierten. 1296 Personen befanden sich am Freitag wegen einer Covid-19-Erkrankung in einem Krankenhaus, davon 260 in Intensivbehandlung. Das sind 135 Personen weniger als noch vor einer Woche in einem Krankenhaus, aber zwei mehr, die in Intensivbehandlung sind.

Über 400.000 positive Testergebnisse

Bisher gab es in Österreich 441.659 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand sind österreichweit 8348 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben, das sind weitere 36 in den vergangenen 24 Stunden und 178 Todesfälle innerhalb einer Woche.

Bei den 1818 Neuinfektionen österreichweit innerhalb der vergangenen 24 Stunden kommen 472 positive Testungen aus Niederösterreich bei über 8811 PCR-Tests in den vergangenen 24 Stunden. Es folgt Wien mit 359, Steiermark mit 266 und Oberösterreich mit 237 Neuinfektionen. Die weiteren Bundesländer sind Kärnten (137), Salzburg (135), Tirol (104), Burgenland (77) und Vorarlberg mit 31 neugemeldeten Infektionen mit Stand 9.30 Uhr. Österreichweit wurden 200.765 Test innerhalb von 24 Stunden durchgeführt, davon waren 45.828 PCR-Tests.

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Isidor9
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Der Lockdown wird mit der Gefahr einer Überlastung der Intensivstationen begründet. Jetzt nimmt man in Tirol italienische Patienten auf. Schöne Geste. Gut so. Aber dann fällt die Lockdownbegründung weg. Also schleunigst aufsperren.