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Tirol Zwölfjähriger beim Rodeln schwer verletzt

Ein Zwölfjähriger hat sich Dienstagnachmittag in Achenkirch (Bezirk Schwaz) bei einem Rodelunfall schwere Verletzungen zugezogen.

 

Der Schüler rodelte talwärts, als er in einer leichten Linkskurve von der Bahn abkam und über eine steile Böschung in den Wald stürzte. Dabei prallte er gegen einen Baum und kam rund 15 Meter unterhalb der Rodelbahn zum Liegen, berichtete die Polizei. Der Zwölfjährige schaffte es noch, selbst den Notruf abzusetzen. Nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung wurde er mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.

Dramatisch ist am vergangenen Freitag ein Rodelunfall in der Steiermark ausgegangen. Eine Vierjährige aus Niederösterreich verunglückte auf der Hochwurzen bei Schladming tödlich. Die Rodel mit der Kleinen setzte sich in Bewegung und stürzte rund 180 Meter über eine steile und eisige Wiese. Der Vater war seiner Tochter sofort hinterher geeilt, zusammen mit einem alarmierten Notarzt leistete er Erste Hilfe, auch eine Reanimation wurde eingeleitet. Das Mädchen starb dann im Krankenhaus.

Kommentare (3)
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sammler232
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Gute Besserung

Zuerst wünsche ich gute Besserung.

Und schon wieder Tirol, und noch im Bezirk Schwarz dazu.
Wo waren die Eltern?
Trug er einen Helm?
Haben in dem Alter nicht noch die Eltern die Aufsichtspflicht? Hoffentlich kommen die Eltern für die Kosten auf, damit dass nicht auch noch die Allgemeinheit zu tragen hat.

UHBP
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@samm..

Vielleicht solltest du vorher ein bisschen nachdenken, bevor du so etwas veröffentlichst.
Überlege einmal was Aufsichtspflicht bedeutet und was es bedeutet wenn jeder für seine Leiden selbst aufkommen muss.
PS: Die allermeisten würden sich eine Geburt in einem Krankenhaus auch nicht leisten können und ich bin definitiv nicht für die vielen Kinder verantwortlich ;-)

tubaman58
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Größte Sorge - die Kosten?

Keiner wünscht sich Unfälle und Verletzungen, aber manchmal passieren sie trotz des Aufpassens - soll man Kinder deshalb 24 Stunden am Tag anketten oder einsperren? Die Eltern sind danach mit dem Kindesleid gestraft genug. Kostenabwälzung auf die Allgemeinheit dürfte dann bei Krankheiten auf Grund mangelnder Bewegung auch nicht auf die Allgemeinheit abgewälzt werden.