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CoronavirusInnsbrucks ÖVP-Vizebürgermeister fordert "Soko Airbnb"

Bei geschätzten 1500 Wohnungen, die auf der Buchungsplattform gelistet waren, würde es nicht wundern, wenn "auch in Innsbruck viele Skiurlauber dieses Schlupfloch" nutzen würden.

© (c) AFP (LIONEL BONAVENTURE)
 

Innsbrucks ÖVP-Vizebürgermeister Johannes Anzengruber fordert die rasche Einrichtung einer "Soko Airbnb" - nicht zuletzt, um illegale Skiurlaube in Corona-Zeiten zu unterbinden. Bei geschätzten 1.500 Wohnungen, die auf der Buchungsplattform gelistet waren, würde es ihn nicht wundern, wenn "auch in Innsbruck viele Skiurlauber dieses Schlupfloch" nutzen würden, meinte Anzengruber in der "Tiroler Tageszeitung" (Mittwochsausgabe).

Der schwarze Vizebürgermeister sah zwar eine Verschärfung des Regelwerks im Tiroler Landtag, es fehle ihm in der Landeshauptstadt aber an der Umsetzung. "Eine eigene Sondereinheit zur Kontrolle dieser illegalen Freizeitwohnsitze ist dringend notwendig und muss endlich umgesetzt werden. Der Ball liegt hier beim Bürgermeister als oberstem Personalreferenten", richtete Anzengruber Stadtchef Georg Willi (Grüne) aus. Die Maßnahme würde auch die Wohnungsknappheit entzerren.

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UHBP
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Was helfen den Kontrollen, wenn es keine Strafen gibt?

Vielleicht sollte sich die ÖVP dafür einsetzen, dass es auch ordentliche Strafen gibt, für all jene Betriebe die sich nicht an die Vorgaben halten. Aber da ist die ÖVP sehr zurückhaltend - könnte ja Freunde treffen.

Patriot
1
6
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Recht hat er!

Nehmt diesen Steuerhinterziehungsverein endlich an die Kandare!