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Trotz LockdownsWeiter keine Entwarnung: 1417 Corona-Fälle in 24 Stunden

Den zweiten Tag hintereinander gab es einen Anstieg bei den Spitalspatienten. 1886 bedeutete um 40 mehr als am Montag - 64 weitere Menschen sind an oder mit Corona verstorben.

© (c) AFP (ALEX HALADA)
 

Trotz strengen Lockdowns will die Zahl der Neuinfektionen in Österreich nicht wirklich zurückgehen. Seit Montag wurden nach den Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium (Stand Dienstag, 9.30 Uhr) 1417 weitere SARS-COV-2-Infektionen in Österreich registriert. Damit lag man zwar etwas unter dem Durchschnitt der vergangenen sieben Tage mit 1531 Neuinfektionen pro Tag. Gegenüber Montag kamen 64 Menschen hinzu, die an oder mit dem Coronavirus verstorben sind.

Damit ist die Zahl der Toten in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung seit Beginn der Pandemie auf 7515 gestiegen. Pro 100.000 Einwohner starben statistisch gesehen 84,4 Menschen an oder mit dem Virus. In den vergangenen sieben Tagen kamen durchschnittlich 3,6 Tote pro 100.000 Einwohner dazu. In Absolutzahlen waren es 45,1 Corona-Opfer täglich in den vergangenen sieben Tagen in Österreich.

Bei der Sieben-Tages-Inzidenz der Fälle gab es kaum Bewegung. Von 121,2 ging die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen auf 120,4 nur leicht zurück. Zweistellig war der Wert nur in Oberösterreich (95,9 allerdings ein um 5,7 höherer Wert als Montag), der Steiermark (96,4) und Wien (90.0). Nach wie vor sehr hoch ist die Sieben-Tages-Inzidenz in Salzburg mit 199,5.

Seit Beginn der Pandemie gab es 407.140 Infektionen mit dem Coronavirus. Davon galten 384.926 Patienten als genesen. Mit Stand Dienstag gab es somit 14.699 aktive Infektionen in Österreich. Das waren um 373 weniger als am Vortag. Im Schnitt ging die Zahl der aktiv Infizierten in der vergangenen Woche täglich um 205 zurück.

Den zweiten Tag hintereinander gab es einen Anstieg bei den Spitalspatienten. 1886 bedeutete um 40 mehr als am Montag, aber noch immer um 175 weniger als eine Woche zuvor. Ebenso den zweiten Tag hintereinander gab es genau die gleiche Zahl jener Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen. 320 waren es.

Kommentare (2)
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Bobby_01
0
7
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Wenn man

Liest was da in Tirol abgeht braucht es uns nicht zu wundern.
Der Skibetrieb gehört umgehend eingestellt,
Der Mindestabstand von 2 m ist nicht nachbar, daher behördlich schließen.
Die Tiroler hotelbesitzer, welche zu haben fliegen nach Südafrika zum golfen und bringen den mutierten Virus mit.
So schlecht geht's denen nicht, da braucht es wohl keine staatliche Hilfe.
Die da geblieben sind Vermieten als Zweitwohnsitz und holen das Virus von England rein.
So kommen wir nicht runter.

gb355
7
9
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na ja..

manchmal kommt mir vor, als ob die ganze Testerei ein fürchterlicher Wettbewerb sei.
gestern waren nur etliche Fälle über 1000....
wohlgemerkt NEUINFEKTIONEN.
Es gehört endlich einmal getrennt, in Infizierte und aktut Kranke
und das ist von Anfang an NIE passiert!
So wird das nie was werden, liebe Politiker, geht das in euer 🧠nicht hinein?
Ohne Symptome passiert auch kein Arztbesuch!
Und die Medien sollen sich endlich zurücknehmen und warten, bis
sie korrekte Nachrichten haben!!!!