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Vorfall in QuarantäneCovid-Patient bespuckte Personal in Wiener Krankenhaus

Es rückte ein Kompetenzteam der Bereitschaftseinheit in Schutzausrüstung an. Die Polizisten wurden ebenfalls massiv angegriffen, nahmen den Aggressor mit Körperkraft fest.

 

Ein Covid-Patient hat in der Nacht auf Dienstag in einem Wiener Krankenhaus Mitarbeiter bespuckt und attackiert. Ein Kompetenzteam der Bereitschaftseinheit nahm den 33-Jährigen trotz heftigen Widerstands fest und lieferte ihn in eine Justizanstalt ein. Laut Polizeisprecher Markus Dittrich verständigte ein Mitarbeiter der Station, in der derzeit mit dem Coronavirus infizierte Obdachlose untergebracht sind, gegen 3.45 Uhr die Polizei.

Ein 33-jähriger ungarischer Staatsbürger hatte das Pflegepersonal angegriffen und bespuckt, ebenso den Sicherheitsdienst. Auch Schimpftiraden gab es. Es rückte ein Kompetenzteam der Bereitschaftseinheit in Schutzausrüstung an. Die Polizisten wurden ebenfalls massiv angegriffen, nahmen den Aggressor mit Körperkraft fest. Dem 33-Jährigen wurden Hand- und Fußfesseln angelegt, um die Festnahme durchsetzen zu können, so die Polizei. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Einlieferung in eine Justizanstalt an. Dem 33-Jährigen wurden mehrere strafrechtliche Delikte vorgeworfen, darunter die vorsätzliche Gefährdung von Menschen durch ansteckende Krankheiten.

Kommentare (3)
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Immerkritisch
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Ab überdies Grenze

auf Nimmerwiedersehen!

Ragnar Lodbrok
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Aufenthaltsverbot in Österreich

und in Nickelsdorf hinter der Grenze aussteigen lassen!

HannesK
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Gefährlicher Typ

Schade um die gute Gefängniskost für diesen gefährlichen Typen.