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Bei Corona-PartyMehrere Personen gingen auf Polizisten los

Als die Beamten einen Serben festnehmen wollten, wurden sie von dessen Familienmitgliedern attackiert. Im Bereich der Eingangstüre kam es zu einem heftigen Handgemenge.

© (c) APA/HANS PUNZ
 

Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau erhielten Meldungen über eine lautstarke Corona-Party in einer Wohnung. Als den Beamten an der besagten Wohnung geöffnet wurde, stellten sie eine feiernde Gruppe von neun Personen fest. Die Personen verhielten sich aggressiv und unkooperativ gegenüber den Polizisten. Unter den Feiernden befand sich auch 48-jähriger serbischer Staatsangehöriger, der den Beamten wegen offener Vorführungsbefehle (unbezahlte Verwaltungsstrafen) bekannt war.

Als die Beamten den Mann festnehmen wollten, wurden sie von dessen Familienmitgliedern attackiert. Im Bereich der Eingangstüre kam es zu einem heftigen Handgemenge. Dabei wurden die Polizisten mit Faustschlägen und Fußtritten angegriffen und forderten Unterstützung an. Als Angehörige der WEGA eintrafen wurden auch diese attackiert und es musste von Teleskop-Schlagstock und Pfefferspray Gebrauch gemacht werden. Erst danach konnte die Menge in die Wohnung gedrängt und die Situation unter Kontrolle gebracht werden.

Es wurden vier Personen (drei Männer 27, 30, 48 und eine Frau 31) unter anderem wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchter schwerer Körperverletzung und aggressiven Verhaltens festgenommen. Ein Polizist wurde mittelschwer verletzt, er wurde nach notfallmedizinischer Erstversorgung durch die Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Zwei Festgenommene wurden leicht verletzt, ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht und wieder in häusliche Pflege entlassen.

Die beteiligten Personen wurden weiters wegen Verstößen gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz angezeigt.

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dieRealität2020
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was ich als älterer Mensch in Österreich nicht verstehe und da fragt man sich von wo kommt der Ausländerhaß?

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wenn ich Vergleiche zu früher ziehe und die Zahlen geben das sehr wohl her, dann ist klar und ohne Zweifel festsstellbar, dass diese Entwicklung immer mehr Raum greift und nur im untersten Bereich zur Ahndung kommt. Heute noch nachlesbar auf Statistik Austria und in den Medien (ÖNB). Früher wurden diese Übergriffe sofort geahndet und die Täter gerichtsmäßig festgehalten und Verfahren eingeleitet, die oft genug mit hohen Strafen endeten.
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Einerseits sind momentan ausreichende gesetzliche Mittel mit allen Nachhaltigkeiten vorhanden um hier von den Sicherheitsbehörden und Gerichten sinngemäß dieser Gesetze vorzugehen. Andererseits muss der Gesetzgeber der Justiz Gerichten und der zuständigen Bürokratie neue zeitgemäße den heutigen Umständen dementsprechende Maßnahmenmöglichkeiten geben. Dazu gehören Festnahme- Anhaltungs- Ermiuttlungsbestimmungen die den tatsächlichen heutigen Erfordernisse entsprechen.
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Denn diese Maßnahmen entsrpechen nicht den Verhältnismäßigkeiten, hier gehört ohne Wenn und Aber zugegriffen, dass die Schwarten krachen. Diese Täter müssen spüren in unserer Gesellschaft geht das nicht. Intgegrieren und unsere Gesellschaft akzeptieren oder ab nach Hause. So einfach ist das.

dieRealität2020
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anscheinend gewinnt man den Eindruck

hier kann alles abgezogen werden, da Menschenrechte, Gleichstellungsgesetze, usw. diese Täter schützen. Von den schwachsinnigen Demos ganz zuschweigen. Wenn wer das benötigt, dann hat er den Zugang zum Menschensein versäumt.

Aleksandar
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Höchst interessante Pluralbildung

"Erst nach den Waffengebräuchen konnte die Menge in die Wohnung gedrängt .. "

KleineZeitung
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Aufmerksame Leser

Im Duden hab ich gefunden: "der Schusswaffengebrauch - die Schusswaffengebräuche".
Waffengebräuche klingt allerdings wirklich gewöhnungsbedürftig. Daher hab ich die Stelle geändert.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

judohaus
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„wegen“

also ich finde die Fallfehler (nach wegen....) schlimmer!

Aleksandar
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Welchen?

Wo ist der behauptete Fallfehler?

KleineZeitung
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Präposition mit Genitiv

Ist ausgebessert!
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

Carlo62
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Klingt komisch, ist grammatikalisch aber richtig!

Wenn mehrere Waffen mehrmals eingesetzt wurden, gab es Waffengebräuche!

Aleksandar
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"Gebrauch"

.. . ein Wort ohne Plural ,,, so auch "Waffengebrauch"

KleineZeitung
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Gebräuche?

"der Gebrauch die Gebräuche"
Sagt der Duden.
Ich war mir da auch nicht so sicher ...
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

Aleksandar
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Richtig, aber

nicht im Sinne von "das Gebrauchen; Benutzung, Anwendung", sondern in der Bedeutung "Sitte, Brauch".

KleineZeitung
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Dudenkonform

Wie schon vor ein paar Stunden geschrieben, habe ich im Duden auch gefunden: "der Schusswaffengebrauch - die Schusswaffengebräuche".

Da es aber - wie schon erwähnt - etwas gewöhnungsbedürftig klingt, habe ich den Artikel (es ist kein Text von mir) geändert.

Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

Aleksandar
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Österreichisches Wörterbuch?

Was sagt das Österreichische Wörterbuch. Leider habe ich die neueste Version nicht. "Schusswaffengebräuche" steht zwar im Duden, kommt mir dennoch mehr als gewöhnungsbedürftig vor. Der "mehrmalige Gebrauch der Schusswaffen" wäre m. E. die bessere Variante.
Detail am Rande: Vor - ich glaube - über 40 Jahren schrieb ein Redakteur der Kleinen Zeitung in der Kleinen Zeitung sinngemäß: Wenn ein Wort oft genug falsch geschrieben wird, wird es (falsch geschrieben) im Duden aufgenommen. Ich habe mir das gemerkt, weil es m. E. bereits damals berechtigte Kritik war.

tomtitan
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Ein Wahnsinn, wie wir uns

auf den Schädel scheixxen lassen...

PiJo
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Was ist dazu von höchster Stelle zu hören --Nichts

Zur Lage der Nation ????
Zu solchen Vorfällen wäre auch ein Kommentar unseres Staatoberhauptes zum Jahreswechsel gefragt, aber da werden wir wohl nie etwas zu hören bekommen.

melahide
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Was denn?

Sogar die FPÖ meint, dass alle Serben hier willkommen sind. Die sind ja alle so brav nationalistisch ...:)

logon 1
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..er wird wie immer..

..zu tiefst betroffen sein.

georgXV
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???

auf diesem Gebiet ist er LEIDER selbst ein Teil des Problems, weil er eben NICHT für ein hartes Durchgreifen des Staates ist.

PiJo
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georgXV@ NICHT für ein hartes Durchgreifen

Da bin ich aber froh das er nur der "Oberbefehlshaber" des Bundesheeres ist
und sonst nichts zu sagen hat
Satiere aus

ASchwammerlin
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Sie machen das

weil es in Österreich von unserer Kuscheljustiz geduldet wird! Ich will gar nicht andenken, wie die serbische Polizei in Belgrad bei einem ähnlichen Vorfall agieren würde. Von den 9 festgenommenen Gewalttätern der Silvester Nacht in Favoriten wurden 8 wieder frei gelassen. Und das, nachdem sie Böller, die die doppelte Sprengkraft einer scharfen Handgranate haben, gegen Polizisten geworfen haben! Meiner Rechtsmeinung nach ist das Mordversuch, an Exekutivorganen! Die Täter haben Videos von den Gewaltexzessen in den arabischen Raum gepostet ( es waren überwiegend Iraker und Syrer) und sich mit ihren Schandtaten gebrüstet!

X22
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Wie groß muss die Ladung Schwarzpulfer in einem Böller sein

um die Sprengkraft der Ladung einer Handgranate (50-60 G Nitropenta oder ähnliches) um das zweifache zu überschreiten und wie stellt man das ohne die Ausbildung und der dafür nötigen Analyse fest?

Oma2013
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Null Toleranz

für den Mob, die unseren Polizisten - die das Gesetze vertreten - ein derartig aggressives Verhalten an den Tag legen. Wer unseren Rechtsstaat nicht anerkennt, soll Österreich schleunigst verlassen.

satiricus
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Außerdem wäre es angebracht, über .....

... diese Leute auch ein lebenslängliches Einreise- und Aufenthaltsverbot zu verhängen!

gonzolo
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Da wie dort – der offenbar zu moderat und tolerant konzipierte Rechtsstaat und die kaum mehr wahrnehmbare Staatsräson durch die Exekutive, wird unsere Demokratie bald an ihre Grenzen stoßen lassen.

Unglaublich, dass nach den Favoriten-Krawallen nur eine einzige Person länger verwahrt wurde – und jetzt unterlaufen in diversen Städten schon regelmäßig 1000de die Corona-Verordnungen und werden dabei auch noch von der Polizei „begleitet“.

Jede Community erhält ihr öffentlich wahrnehmbares Bild durch deren schwächsten und auffälligsten Glieder – dass Asylanten in Wien quasi ganz keck die Polizei vorführen, beweist nur, dass die gesetzlich anwendbaren Maßnahmen offensichtlich zu tolerant und zu inkonsquent sind, sonst würden diese Asozialen nicht ständig antesten, wie weit sie gehen können.

Auf der anderen Seite sieht man allerdings auch, wie viele autochthone Asoziale bei uns die Demokratie und den Rechtsstaat austesten, wenn sie provokant zu Tausenden bei ihren Corona-Spaziergängen durch die Städte ziehen und dabei nicht nur von der Exekutive vollkommen unbehelligt bleiben, sondern von dieser sogar noch beschützt werden.

Da wie dort – in beiden Fällen wird man mit Toleranz die Toleranz auf Dauer nicht bewahren können … die Demokratie ist nie in Stein gemeißelt – das lehrt uns ja die Geschichte …

georgXV
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???

ich glaube, daß unsere Gesetze ein striktes Vorgehen gegen diese Menschen "hergeben".
N U R leider haben wir Richter, die die Gesetze viel, viel zu weich interpretieren und NICHT hart durchgreifen, damit es zukünftig eben NICHT zum "Austesten" des Rechtsstaates kommt.
"Auf freiem Fuße angezeigt" und später dann ein mildes Urteil oder gar ein Freispruch ist sicher NICHT die Lösung des immer größer werdenden Problems.

tomtitan
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Unsere Richter sind scheinbar noch

von der antiautoritären Erziehung geprägt

 
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