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KriminalpodcastJack Unterweger: Vom Häfenliteraten zum Serienmörder

Wie der Liebling der Seitenblicke-Gesellschaft zum Serienmörder wurde. Der Fall Jack Unterweger im neuen Kriminalpodcast der Kleinen Zeitung: delikt.

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Es ist einer der bekanntesten und aufsehenerregendsten Kriminalfälle der Zweiten Republik, dabei deutete am Anfang von Jack Unterwegers krimineller Laufbahn wenig darauf hin. Diese endete jäh mit einer Verurteilung zu einer lebenslangen Haftstrafe im Jahr 1976 – vorerst.

Kommentare (6)

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GordonKelz
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Wenn der " Podcast" so gut ist.....

müsste er meine Kritik aushalten, aber die Zensur ist sicherer.
Gordon

bernd03
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Nur weiter so

Gratuliere zu eurem ersten Crime Podcast , sehr gut gelungen ohne Längen , was nicht immer leicht ist bei 56 Minuten

strohscw
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Vom Häfenliteraten zum Serienmörder

War es nicht umgekehrt?

Isidor9
3
9
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Linke Schickeriaidioten

Ich kann mich noch gut erinnern ,wie die gesamte linke Schickeria den Widerling hündisch hofierte. Vom Rotfunk hymnisch interviewt bekam er wiederholt eine Bühne geboten ,während völlig verblödete Kunstkritiker verschiedenster linker Medien den Serienmörder ganz ergriffen hochjubelten.

lrader
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Spannend

Respekt! Bin kein Podcast-Hörer, weil viel zu ungeduldig. Dieser über Unterweger war so spannend, dass ich (erstmals überhaupt) bis zum Ende durchgehalten habe.
Gratulation!
Ludwig Rader

zweigerl
2
41
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Sündenfall

Tatsächlich ist "true crime" ein faszinierendes Genre. Das verschafft auch Aktenzeichen XY die Seherresonanz seit Jahrzehnten. "Der Fall Unterweger" interessiert u.a. auch als Sündenfall linker Intellektueller. Seine Hofierung ist einer der großen Skandale der Zweiten Republik und blieb klarerweise für die Proponenten des verurteilten Mörders folgenlos. "Jack" Unterwegers Texte, als Emanationen eines kritisch revolutionären Bewusstseins gefeiert, liest heute keiner mehr.