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An Flucht gehindertMann stirbt bei Einbruchsversuch im Burgenland

Es gebe keine äußerlichen Verletzungszeichen. Eine Obduktion wurde angeordnet.

© (c) Getty Images/Westend61 (Westend61)
 

Der Tod eines 35-jährigen Mannes in der Nacht auf Dienstag in Deutsch Jahrndorf (Bezirk Neusiedl am See) beschäftigt im Burgenland Polizei und Staatsanwaltschaft (StA). Der slowakische Staatsangehörige dürfte offenbar versucht haben, in ein Einfamilienhaus einzubrechen, bestätigte die Polizei am Mittwoch einen Bericht der "Kronen Zeitung". Dabei starb der Mann aus bisher ungeklärter Ursache.

Laut "Kronen Zeitung" hatte der Hausbesitzer den Mann bemerkt, worauf dieser versuchte, zu flüchten. Inzwischen dürfte auch ein Nachbar auf den Vorfall aufmerksam geworden sein. Gemeinsam mit dem Hausbesitzer dürfte es ihm gelungen sein, den 35-Jährigen an der Flucht zu hindern. Kurz darauf sei der Mann gestorben.

"Die Todesursache ist unbekannt", sagte Petra Bauer, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt, auf APA-Anfrage. Es gebe keine äußerlichen Verletzungszeichen. Eine Obduktion wurde angeordnet. Ermittelt wird vorerst wegen Verdacht der fahrlässigen Tötung. Man müsse jedoch erst feststellen, ob überhaupt ein Fremdverschulden vorliege, so Bauer.

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ecwol2000
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Berufsrisiko

Das ist das Berufsrisiko eines Einbrechers, bei Tischler sind's die fehlenden Finger, beim Fliesenleger die kaputten Knie.
Mein Mitleid für den Einbrecher hält sich sehr in Grenzen.
Nei den Amis gäb's sowieso kein pardon!

tenke
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Guter Vergleich

Es darf einen auch wundern, dass die Staatsbürgerschaft überhaupt noch genannt werden darf....

kairos55
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RIP - "Oben" wird er sich nun verantworten müssen ...

Zuvorderst: Wer "einbricht" ist ein Verbrecher.
Oder was sonst?

schadstoffarm
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Verbrecher bist

wenn ein Gericht das festgestellt hat, die Auge*Pi Einschätzung durch Ferndiagnose ist da nicht ausreichend.

kepepe
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Also

wenn einer einbricht, ist er bis zur Verurteilung durch ein Gericht ein "braver Bürger"(von woher auch immer)!

kepepe
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Ich

habe dies zynisch gemeint, das haben nur die grünen Daumen verstanden!

schadstoffarm
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Bist eh lernfähig

Nichts schlechtes über die Toten.

kepepe
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Kann

mich nicht erinnern, Ihnen das Du-Wort angeboten zu haben! Übrigens, zwei Zeilen - zwei grammatische Fehler, vielleicht lernfähig?

schadstoffarm
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du erinnerst richtig

ich hab Rechtschreibschwäche und du eine Rechtsschwäche.
In meinem Alter erlerne ich das nimma.

marobeda
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Da werden die beiden Männer

verdächtigt ein Tötungsdelikt begangen zu haben, ohne vorher zu wissen ob der Tod durch ihr Wirken eingetreten ist. Dass hier die Männer ohne Schuld einer großen psychischen Belastung ausgesetzt sind, ist den Polizisten und dem Gericht egal. Hätte man nicht schreiben können: Einbruchsversuch mit ungeklärter Todesfolge. Es wäre die Wahrheit und für niemanden der Beteiligten ein psychischer Nachteil.

lilith73
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selbst schuld

Ein Einbrecher weniger, egal wie der Tod kam auch wenn es durch die Gegenwehr der Eigentümer war, er hat nichts anderes verdient. Eher müssen die Hauseigentümer als Helden gefeiert werden, denn die Polizei hilft in so einem Fall ja nicht.

kepepe
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Genau

meine Meinung!

Summerrain777
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Sibirische Steppe

Auch zu wenig Sauerstoff bei der Geburt bekommen

schadstoffarm
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Schmarrn

Todesstrafe für Einbruch ? Bist der Jeannie aus der Krone, "wer alt genug ist um einzubrechen ist alt genug zum sterben ?"

lilith73
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Hier gehts nicht um Todesstrafe

Es ist das eigene Verschulden des Einbrechers, dass er vermutlich durch die Gegenwehr der Hauseigentümer verletzt wird, oder sogar stirbt. Er hat das bei der Tat in kauf genommen.
Die Gegenwehr erfolgt je nach Umständen, und es wird halt gehandelt bei Gefahr im Verzug, nachgedacht wird später.
Die Hauseigentümer haben medizinische Hilfe geholt und auch die Polizei. Ich sehe keinen Grund ihnen etwas vorzuwerfen.
Ich bin prinzipiell gegen Todesstrafe.

erstdenkendannsprechen
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sie meinen,

ein versuchter hauseinbruch ist mit dem tod zu bestrafen? weil verdient?
verstehen sie mich nicht falsch: der einbrecher ist ein einbrecher, sein verhalten ist nicht entschuldigt. er hätte finanziellen schaden angerichtet.
das ist aber keinen tod wert.
und ich meine, der hausbesitzer und der nachbar fühlen sich grad auch nicht so wirklich gut...

kepepe
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Also

angenommen: Der Tod des Hausbesitzers durch Herzinfarkt wäre beispielsweise auch nur ein FINANZIELLER Schaden? Vielleicht passiert Ihnen dasselbe auch einmal: sofort ins hinterste Kämmerlein verkriechen und den EB weiter arbeiten lassen?

PiJo
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Schlagzeile

Das ist wieder einmal eine verwirrende Schlagzeile.
Mit diesem Artikel wird der Eindruck erweckt, das der Einbrecher der Unschuldige ist. Wie würden wohl die meisten von uns reagieren wenn bei ihnen eingebrochen wird, sicher nicht mit Willkommensgesten sondern das Eigentum zu schützen

checker43
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Die Justiz

würde den Einbrecher des Einbruchs schuldig sprechen (würde er noch leben), aber möglich ist halt auch ein Schuldspruch des Hausbesitzers wegen fahrlässiger Tötung. Nur weil einer einbricht, werden andere Gesetze nicht außer Kraft gesetzt.

schadstoffarm
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dann formuliere die nicht verwirrende Schlagzeile

"Einbruchsversuch" weist eher nicht auf Unschuld hin.