Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Alkoholisierter AngreiferFaustschlag gegen Maskenlosen in Salzburger Supermarkt

Ein 16-Jähriger hat am Freitagabend in einem Supermarkt in der Stadt Salzburg einen Faustschlag von einem weiteren, jedoch betrunkenen Kunden kassiert, weil er offenbar keinen Mund-Nasen-Schutz getragen hat.

Symbolbild. Der Attackierte zog sich eine blutige Nase zu. © (c) Freer - stock.adobe.com (HongZhi Luo)
 

Der Slowene zog sich laut Polizei eine blutende Nase zu. Ein Mitarbeiter des Geschäfts beim Hauptbahnhof hielt den aggressiven 29-Jährigen solange fest, bis die Polizei eintraf.

Ein Alkotest bei dem Österreicher ergab 2,3 Promille. Der Mann wird wegen Körperverletzung angezeigt. Ob der Teenager wegen mutmaßlichen Verstoßes gegen die Trageverpflichtung einer Schutzmaske in einem Lebensmittelgeschäft angezeigt wird, ist noch offen. Es werden noch Erhebungen geführt und die Video-Auswertung der Überwachungskameras abgewartet, erklärte ein Polizeisprecher.

Kommentare (4)

Kommentieren
Freeskier
0
2
Lesenswert?

Im schlimmsten Fall....

kann das Nichttragen einer Maske auch zu einer Körperverletzung führen.

Mezgolits
10
3
Lesenswert?

Faustschlag gegen Maskenlosen in Salzburger Supermarkt

Vielen Dank - ich meine: Beide haben etwas getan - das sie nicht tun
hätten sollen - bleibt es jetzt beim 1:1 unentschieden?? Erfinder M.

berndhoedl
2
8
Lesenswert?

@mezgolits

ich meine - was du meinst eine Körperverletzung ist gleichzusetzen mit Nichtmaskentragens?
Gehts noch?
Sorry - auch wenn du der bist, welcher gesundheitlich sehr bedauernswürdig ist - ja es tut mir leid was mit dir ist, aber das hat mit deiner sehr fragwürdigen Argumentation des Unentschiedens nichts zutun deswegen mehr als nur Daumen runter mit deiner Aussage, weil solche Schlägertypen gehören härtest abgestraft - solche Schlägertypen sind arme Hascherln, die bei gleichwertigen oder Stärkeren ohnehin das Schwanzerl einziehen...

Mezgolits
2
0
Lesenswert?

Danke für dein Mitgefühl und was wäre deine Strafe für Beide?

Weiters ist es eine sehr große Ehre für mich, fähigen Personen helfen zu
können, das deutsche und schweizer Sterbehilferecht, auch bei uns,
zukünftig durchzusetzen.