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Folgen noch unklar20 Prozent weniger Krebsbehandlungen im Lockdown

Wie hat sich der Lockdown auf das Gesundheitssystem ausgewirkt? Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Gesundheitsexpertinnen zogen dazu heute eine erste Bilanz. Coronabedingt wurden knapp 2.000 Operationen im Bereich der ÖGK verschoben.

Rudolf Anschober mit Karin Eglau bei der Pressekonferenz © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Eine Expertenrunde hat die Auswirkungen des Corona-Lockdowns im ersten Halbjahr analysiert. Das vorläufige Ergebnis: Die stationären Aufenthalte in Österreichs Krankenhäusern gingen stark zurück. Angeschaut wurden bisher medizinische Akutfälle, Schlaganfälle, Herzinfarkte aber auch Unfälle - und letztere haben sich sogar halbiert.

"Wir haben nur Schlaglichter geworfen", betont Karin Eglau (Gesundheitsplanung und Systementwicklung"). Doch diese zeigten einen Rückgang bei Aufenthalten nach Herzinfarkten zwischen März um Mai um 25 Prozent. Die Vermutung: Beim Zuhausesein traten viele auslösende Trigger nicht auf. Bei Schlaganfällen gab es im Gegensatz zur internationalen Entwicklungen (in manchen Ländern bis zu minus 40 Prozent) kaum einen Unterschied zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bei den Unfällen hat sich die Zahl der stationären Aufenthalte allerdings halbiert. Eglau: "Es wurden wohl weniger Risikosportarten ausgeübt".

Es wurden wohl weniger Risikosportarten ausgeübt.

Karin Eglau, Gesundheitsexpertin

Todesraten nicht untersucht

Doch auch Behandlungen nach Krebserkrankungen gingen zurück, nach Geburten blieben die Frauen um mindestens einen halben Tag kürzer im Spital - "unter drei Tagen", so Eglau. Operationen wegen Grauen Stars, künstlichen Knie- und Hüftgelenken wurden kaum durchgeführt - um Betten für Corona-Patienten freizuhalten.

Die Mortalitätsraten wurden bisher nicht untersucht. Das werde man sich erst in ein bis zwei Jahren anschauen können, denn die Menschen würden ja nicht akut sterben. "Akutbehandlungen wurden immer durchgeführt".

Problem bei Krebsbehandlungen

Dafür eher bedenklich, was die Versorgung von Patienten mit Krebs oder Krebsverdacht betraf: Bei der GÖG wurde während des Lockdowns ein Rückgang der Spitalsaufenthalte um 20 Prozent beobachtet. Das betreffe sowohl Therapien als auch Aufenthalte wegen diagnostischer Eingriffe, betonte Karin Eglau. Die Zahl der Brustkrebsoperationen ging von um die 500 im März 2020 (ähnliches Niveau wie 2019) auf etwa 350 im Mai zurück, sie steigt seither nur langsam an.

Die Expertin: "Wenn keine Mammografien erfolgen, können keine Diagnosen gestellt werden. Dann kann man nicht operieren." Die Sache ist längst nicht ausgestanden. Karin Eglau erklärte, es könnten in der Folge auch Diagnosen erst in einem späteren (und gefährlicheren) Stadium der Erkrankung auffällig werden. Bei den Kindern gab es jedenfalls einen Rückgang der Spitalsaufenthalte vorübergehend um rund 50 Prozent.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober betonte, man wolle mit solchen und weitergehenden Analysen aus der vergangenen Krise für die Zukunft die richtigen Schlüsse ziehen, um das österreichische Gesundheitswesen für solche Herausforderungen noch stabiler zu machen: "Wir wollen eine umfassende Gesundheitsfolgenabschätzung für den Lockdown machen." Hier solle ein Gesamtbild über das entstehen, was Covid-19 für die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung insgesamt bedeute

Strategie aufgegangen

"Das war unsere Strategie aufgrund der Entwicklungen in Italien", betonte Gesundheitsminister Rudolf Anschober: Erstens große Kapazitätsreserven einplanen und zweites das Gesundheitspersonal zu schützen.

Das am Mittwoch bei der Pressekonferenz präsentierte Ergebnis ist nur eine vorläufige Analyse, "ein Zwischenstand", so Anschober. In eine zweiten Schritt werden die generellen Wirkungen untersucht, wozu vor allem auch die psychischen Auswirkungen des Lockdowns auf die Österreicher zählen.

Die Expertenrunde tritt deshalb am 9. September wieder zurück. Doch eine Grundsatzentscheidung mit den Gesundheitskassen sei bereits gefallen: "Es gibt eine absolute Sicherheit bei den Versicherten". Anschober gibt eine Garantie, dass es trotz Coronapandemie und Lockdown keine Leistungsverringerungen und keine Beitragserhöhungen geben wird.

Tausende Operationen verschoben

Speziell in der Lockdown-Phase sind coronabedingt etliche nicht lebensnotwendige medizinische Behandlungen und Eingriffe abgesagt bzw. verschoben worden. Das habe keine Fälle bewirkt, bei denen Patienten "schwerwiegende gesundheitliche Schäden" genommen hätten, versichert nun der Dachverband der Sozialversicherungsverträger.

In Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) vom Dachverband erheben lassen, wie viele Operationen verschoben worden sind. Im Bereich der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) waren dies knapp 2.000, wobei Akuteingriffe davon ausgenommen waren. Lebenswichtige Operationen habe man "zu jedem Zeitpunkt durchgeführt", betont der Dachverband.

Im Detail wurden seitens der ÖGK rund 1.000 Katarakt-Operationen - die häufigsten operativen Eingriffe in der Augenheilkunde - zur Behebung von Grauem Star verschoben. Auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wurden außerdem jeweils rund 280 chirurgische und orthopädische sowie je 150 gynäkologische und HNO-Eingriffe. Weiters wurden 130 urologische Operationen verlegt.

Thema Kroatienrückkehrer

Zur Reisewarnung und en Kroatienrückkehrern erklärte Anschober, dass "Kärnten, die Steiermark und das Burgenland dabei im Schwerpunkt stehen" würden. Die Zahlen seien in der Vorwoche stark gestiegen, jetzt sei die Situation ähnlich wie in den Vortagen. "Die Gegenmaßnahmen greifen!" Tausende zusätzliche Tests werden derzeit durchgeführt - allein am Montag gab es österreichweit 43.000 Anrufe bei der Coronahotline. 7000 Termine für Tests wurden bereits vergeben. Die Zahlendifferenz entstand, weil auch viele Nicht-Kroatien-Heimkehrer anriefen und sich allgemein informieren wollen, so Anschober.

Die Infizierten werden übrigens immer jünger. Betroffen seien jetzt vor allem die 15- bis 20-Jährigen.

Kommentare (31)

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harri156
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Keine Operationen, keine Behandlungen und

weniger Arztbesuche... Also viel weniger Ausgaben für die Kassen! Und trotzdem gehen hunderte Millionen ab. Schaut nach Deutschland: 1,3 Milliarden Überschuss seit Corona!

Simunek
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Keine Operationen, keine Behandlungen und

Jede Umstrukturierung bringt zuerst einmal Mehrausgaben, so verkauft man uns das. Ja das stimmt schon. Aber die Einsparungen, die da vorgegeben wurden , rund 1 Mrd. sind ja Zahlen, da kann ich gleich Lotto spielen. Das war die erste Frechheit der Regierung. Warum nun die ÖGK so defizitär ist, würde auch mich interessieren. Ich kann aber sagen, dass es COVID-19 ist, warum das so ist. Es fließen weniger Beiträge in die Kasse. Angeblich sind das rund 180 Mio. jedes Monat, die fehlen. Und da haben wir natürlich die jährlichen Kostensteigerungen. Also geht die Schere weit auseinander.

berndhoedl
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@Hrn. Anschober

habe die Pressekonferenz gesehen und es schaudert mich!

Stichwort non-verbale Kommunikation und jeder der in diesem Bereich berufliche Erfahrung oder eine diesbezüglich Ausbildung hat und diese Pressekonferenz gesehen hat, wird sich sein Urteil bilden können.

Anscheinend gibts Ressort-übergreifend, wie von ihnen mitgeteilt, eine Top Zusammenarbeit😂
Mit der Dame der Patientenanwaltschaft habens auch ein gutes Einvernehmen😂
Beim Thema Folgen von NichtCovid Erkrankungen die durch Nicht- oder verspätete Behandlung auftreten, sind sie richtig „Transpirationsfrei“ und haben auch ein „gutes Gefühl“😂
manche ihrer Zwischenlacher sind auch punktgenau gesetzt, meine Frage - sind das nun Verlegenheitslacher? 😂

Top ist jedoch die Kenntnis der Statistiken👍 (na super, aus dem H.Prüller wurde auch kein Top F1 Pilot, trotz perfekter Statistiken Expertise).

Mein Empfehlung - vielleicht gibts einen Rabatt bei ihrem Ex-Kollegen Strolz für ein paar Seminare oder Botox, würde zwar die Situation der Fähigkeit für diesen Job nicht ändern, es würde aber glaubhafter rüberkommen

checker43
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Wenn

Sie sachliche Kritik üben möchten, sollten Sie auf eine kaffeesudlesende Analyse der nonverbalen Kommunikation verzichten. Da kann man auch einen geplanten Atomschlag der Gesundheitsanwältin auf Kasachstan reininterpretieren.

berndhoedl
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@checker

kein Kaffeesudlesen - mein Job...

langsamdenker
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@berndhoedl

Welche Berufsgruppe beraten Sie?

Simunek
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Die Politik vesagt zusehends

Die Regierung ist leider sehr abgefallen in der Effizienz, leider auch Anschober. Ich habe die Pressekonferenz mir angehört und kann Ihren Frust verstehen. Viele leere politische Worthülsen. Sehr viele Fragen bleiben offen. Aber auch die Pressekonferenz der NÖ Landeshauptfrau eine Katastrophe. Die Frau bekommt ja nicht einmal einen geraden Satz heraus. Vollkommen inkompetent , eine einzige Fehlebsetzung. Sie sprach von einem PRC Test. Keine Eloquenz größte Schwierigkeiten , Inhalte zu vermitteln. Solche Leute stehen an der Spitze eines Bundeslandes. Es ist eine Schande sondergleichen. Wir wissen noch immer nicht genau wie es mit den Corona Tests für welche berufsgruppen aussieht. Und die Frage der Handhabung in den NÖ-Schulen ist nicht beantwortet.

dude
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@ simunek

Bitte vergleichen Sie nicht Frau Mikl-Leitner mit Herrn Anschober! In punkto Inkompetenz, Fehlbesetzung, Schwierigkeiten, Inhalte zu vermitteln und fehlende Eloquenz haben Sie bei der NÖ Landeshauptfrau völlig recht. Beim Herrn Gesundheitsminister nicht.

Simunek
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dude

Ja stimmt schon Anschober ist auch der einzige Grüne mit Profil, aber er hat aus meiner Sicht etwas nachlassen. Die Inhalte seiner Botschaften waren schon viel effizienter, um es anders auszudrücken. Er ist natürlich der Vertreter des Juniorpartners. Er ist fleißig, unbestritten, er ist ein Arbeitstier unbestritten. Er muss auch aufpassen, dass er nicht das erlebt, was ihm schon einmal passiert ist. Und ja gewiss, die NÖ Landeshauptfrau ist nicht auf seinem Niveau. Erbpacht sagte man zu dem, wie sie dazu kam. Aber sie muss auch schauen, dass sie das was der Pröll so gemacht hat, weiter unter Sand bedeckt hält. Und sonst hat der Pröll ja auch auf Sie geschaut. Wenn man 25 Jahre an der Macht war, gibt es viel aufzudecken und das muss sie weiter zudecken, dazu ist sie gut genug. Wenn nicht haben wir viel zu lesen

langsamdenker
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@Simunek

Anschober ist kein Banker, der Ihnen schon fast mit Tränen in den Augen erklärt, warum er Gewinne machen muss. (hab ich selbst erlebt)

Prima quatschen können, allein sagt noch gar nichts. Die Ergebnisse müssen stimmen. Und im Moment stimmen die noch. Nehmens nur Obama. Was konnte der gut Reden halten.
Ergebnis: Die USA sind gespaltener denn je, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten, der Nahe Osten steht in Flammen, China kauft sich grad Afrika und in den USA regiert ein Trump.
Und wenn der kein fesches Gesicht gehabt hätte, wären seine immergleichen leeren Floskeln schneller aufgefallen. Keine Substanz - das Vorbild der Kerns und Macrons der Welt.

Simunek
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langsamdenker

Liber Herr Kollege: Ja es geht um Inhalte, Effizienz und Sicherheit ist gefragt, wo jetzt die Zahlen wieder hochschnellen. Wir brauchen Maßnahmen, die greifen, egal wir eloquent derjenige ist, der die Botschaft übermittelt. Das ist meine Sorge.

dude
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Ich stimme sehr oft mit Ihren Postings überein, langsamdenker,

... diesmal nicht.
Sie können nicht Obama für das gespaltene Amerika, für die wahnsinnige Klimapolitik der USA, für den Flächenbrand im Nahen Osten, für den Ausverkauf Afrikas an China UND obendrein noch für die Ära Trump verantwortlich machen. Dafür sind einzig und allein Trump und seine Wähler verantwortlich!
(dies betrifft zwar in keinster Weise den o.a. Artikel, aber Sie haben mit Obama und Trump begonnen)

Simunek
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Ich stimme sehr oft mit Ihren Postings überein, langsamdenker,

Ich will sagen, dass wir uns auf diesen Artikel beziehen sollten. Das andere Thema ist eine eigene Abhandlung wert.

langsamdenker
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@dude ich mach Obama nicht allein verantwortlich, das wär ja absurd - nur seine Erfolge sind überschaubar

Das Posting von Bernd Hoedl hatte mit dem Artikel schon nichts zu tun.
Und natürlich hat Obama eine Verantwortung - er war president of the United States. Er war der mächtigste Mann der Welt, und die Medien sind ihm zu Füssen gelegen. Aber es ist nichts dabei rausgekommen - seine Nahost-Politik war ein Fiasko.
Trump hat wenigstens zwei Verdienste. Erstens - er ist ein Gegner der Globalisierung - und die ist für den Klimakollaps verantwortlich - (wenn auch aus eigennützigen Motiven, America first) und zweitens: er hat den Europäern mal die Augen geöffnet, dass Europa für seine Sicherheit gefälligst selbst sorgen muss. So wenig ist das grad nicht.
Und da kommen wir zurück zum Thema. Österreich hat die Krise selbst in die Hand genommen, die EU hat versagt - wieder mal. Und damit müssen wir uns abfinden, wenn wir Sicherheit wollen, müssen WIR selber dafür arbeiten. Und Anschober arbeitet - so gut er kann und mit Erfolg. Das ist mehr als gewisse Medienlieblinge (Macron, Conte, Trudeau oder Pedro Sanchez z.B.) von sich behaupten können.

DavidgegenGoliath
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@langsamdenker

Ein Wunder ist geschehen, ich bin mit ihnen einer Meinung!

berndhoedl
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@langsamdenker

sorry - bitte was? Mein posting hat nichts mit der Pressekonferenz zu tun?
Doch - es hat ausschließlich mit der Pressekonf. zutun.
Anschober war komplett unsicher bei Detail-Fragen wie Folgen durch nicht durchgeführten med. Behandlungen - er war komplett unsicher, ob das was durch den befohlenen Lock-down im medizinischen Bereich als finanzielle sowie allg. gesundheitl. Folgen noch kommen wird.
Er war offensichtlich angepisst, weil die Dame der Patientenanwaltschaft offen gesprochen hat.
Anschober wollte jedesmal bei „delikaten“ Fragen, sich das OK von der Ärztin holen und Anschober hat auf keinen Fall die Wahrheit über die „ach so tolle“ Zusammenarbeit mit anderen Ministerien gesagt.
Das, mein lieber langsamdenker unterschreib ich!
Ergo - ob ein Anschober grün, violett oder gepunktet ist, hat bei dieser Pressekonferenz nichts zu tun gehabt - auf dieser Pressekonferenz, sah man tw. die Hilflosigkeit - ob durch den Koalitionspartner oder durch Nichtwissen - egal, das war sowas von eindeutig und erinnerte mich an die Mimik von Clinton beim „Schwur“ - I had no sex with Monika Lewinsky....
Ja und zur anderen Frage - nein - ich zähle keine Politiker zu meinem Kundenklientel!!
Aber zumindest die Aussage zu Obama ist ok - der Präsident mit dem Friedensnobelpreis unter dessen Präsidialschaft kein Tag in Friedenszeit der USA war - ist übrigens bis heute einzigartig in der US Geschichte.

Simunek
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@langsamdenker

@langsamdenker
berndhoedl hat sich sehr wohl auf den Artikel bezogen. Das war auch der Anlass für mich, meine Meinung kundzutun. Schließlich geht es ja um diesen Artikel. Siehe auch meine Ausführungen oben. Schöne Grüße

samro
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english

beim english war der clinton aber schon gramatiksicherer als so mancher.
der sagte:
"i did not have sexual relations with that woman, Ms. Lewinsky."

berndhoedl
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@samro

beim korrigieren von » Satz Stellungen « wäre es aber sehr gut, wenn man selber rechtschreibtechnisch gesehen, sattelfest ist - gell...
Grammatik schreibt man mit 2 „m“ und nicht mit einem „m“

Eigentor, mein Bester!

let sleeping dogs lie

samro
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schade

jetzt habe ich immer gedacht es geht um einen internationelen unternehmer.
gesagt was sie so tun haben sie leider auch nicht. zumindest kann ich es nicht finden.
ja wird bei mir oft ein oder mehrer buchstaben fehlen.
das wissen die meisten schon hier.

aber:
dass man die verneinung nicht bildet wie sie sie ben bilden ist auch vieln klar.
und wenn ich clinton nichts abgewonnen konnte wusste er wenigstens wies geht.
das ist kein problem der satz stellung. das heisst schlichtweg:
"i did not have''
aber bewerfens weiter anschober, der sein moeglichstes tut.

No-samro
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@berndhoedl, sensationell!

🤣🤣🤣🤣🤣😂😂😂😂😂

geidorfer02
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Auweh..

Du kannst das alles bestimmt besser, oder? 😂

Simunek
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geidorfer02

Jetzt lassen Sie das, es geht hier um sachliche Diskussion. Immer muss einer provozieren.

berndhoedl
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@geidorfer

Ja!

samro
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was

ws koennen sie so gut?
lassen sie uns doch einmal teilhaben in welcher branche sie taetig sind und sie so grosse worte finden laesst?

lucie24
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Operationen nicht durchgeführt

Man fragt sich was es für den Einzelnen bedeutet, wenn eine Operation nicht durchgeführt werden kann. Ich denke, die Schäden werden - ähnlich wie im Bildungsbereich - erst langfristig negative Auswirkungen haben.

Schönreden wird hier nicht helfen.

 
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