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Corona-MaßnahmenAuch die ÖBB strafen ab 20. Juli Verstöße gegen die Maskenpflicht

Zugfahren ohne Mund-Nasen-Schutz kostet künftig 40 Euro.

© APA
 

In öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz (MNS) weiterhin Pflicht, wird aber oftmals von den Fahrgästen nicht eingehalten. Dafür ist bei den ÖBB ab kommenden Montag, dem 20. Juli, eine Geldstrafe von 40 Euro möglich. Wer der Aufforderung des Zugpersonals nicht nachkommt und keinen MNS trägt, kann des Zuges verwiesen werden, berichtete die ÖBB.

Die Bahn nahm dafür die MNS-Tragepflicht in ihre Beförderungsbedingungen auf. Die überwiegende Zahl der Fahrgäste wünscht sich auch die Einhaltung der Maskenpflicht. "Der Mund-Nasen-Schutz ist ein wichtiger Bestandteil, um ein sicheres Reisegefühl auch in Zeiten der Corona-Pandemie gewährleisten können. Mit dem MNS schützt man sich selbst und andere", betonte die Bahn. Die ÖBB appellierten an die Fahrgäste, auch ohne Aufforderung der gesetzlichen MNS-Verpflichtung nachzukommen.

Die Wiener Linien strafen bereits seit Anfang Juli Fahrgäste, die sich nicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz tragen. Wie am Mittwoch bekannt wurde, wurden bisher fast 60 Strafen gegen säumige Fahrgäste verhängt. Zahlen mussten uneinsichtige Passagiere, bei denen eine Ermahnung nichts nutzte. Die Nichteinhaltung der "Masken"-Vorschrift kostet 50 Euro.

Kommentare (3)

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ritus
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Schutzmasken ja, aber...

...dann müsste im Gegenzug auch die ÖBB für einen hygienischen Mindeststandard in ihren Zügen sorgen. Was nützt es, wenn ich eine Maske trage, aber in den WCs weder Seife noch Händetrockner/Handtücher vorhanden sind, viele schmutzige Flächen wie Türen und Griffe berührt werden MÜSSEN. Ich fordere die Redakteure dazu auf, eine kleine Zugreise zu machen, um über die Zustände in den Zügen zu berichten. Es kann doch nicht sein, dass Schutzmasken nur eine einseitige Verpflichtung der Reisenden sind, die Verbreitung von Krankheiten zu verringern.

Viertelputzer
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ÖBB strafen

Tja, wenn es Zugbegleiter gäbe, wäre eine Kontrolle möglich. Diese sind allerdings, vor allem in den Regionzügen, nicht vorhanden (oder halten sich versteckt).

Vor einer Woche hat die ÖBB noch erklärt, dass die Beförderungsrichtlinien eine Kontrolle des MNS nicht zulassen. Ein bisserl darf man sich gepflanzt fühlen.

19hexe71
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Perfekt!

Leute, die das Hirn nicht haben, andere schützen zu wollen, gehören abgestraft! Geldstrafe tut weh und eventuell funktionierts dann endlich; bin dafür dass ganz viele andere Unternehmen dem Beispiel der ÖBB folgen!