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BärenschützklammNach Felssturz: "Das Wann und Wo ist nicht vorhersehbar"

In der Bärenschützklamm in Mixnitz (Gemeinde Pernegg an der Mur) kam es am Mittwoch zu einem Felssturz. Neun Personen wurden verletzt, zwei Frauen starben.

STEIERMARK: FELSSTURZ IN DER BAeRENSCHUeTZKLAMM BEI MIXNITZ - ZWEI TOTE
Die Klamm ist als Folge des Unglücks gesperrt © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Nach dem tödlichem Felssturz Mittwochmittag in der Bärenschützklamm in Pernegg sind die Erhebungen der Alpinpolizei noch am Laufen. Bei dem Unglück sind zwei Frauen - eine 50-jährige Ungarin und eine 21-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung - ums Leben gekommen. Neun Personen wurden von Felsstücken getroffen, sechs Männer, zwei Frauen und ein Kind (9).

Kommentare (9)

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Possan
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Wie wärs einmal

mit einem danke an Rettung, bergrettung, Feuerwehr, Notärzte etc???? Die auch nach der Bergung die Menschen betreuen? Die Schuldigensuche ist eh ein Selbstläufer.....

Possan
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Wie wärs einmal

mit einem danke an Rettung, bergrettung, Feuerwehr, Notärzte etc???? Die auch nach der Bergung die Menschen betreuen? Die Schuldigensuche ist eh ein Selbstläufer.....

alwin
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Meine Hoffnung:

Dass uns ein "Kuhurteil" erspart bleibt.

Ragnar Lodbrok
1
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Das ganze Leben ist lebensgefährlich!

So tragisch dieser Vorfall ist - die Natur ist und bleibt unberechenbar.

Lodengrün
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Keine Frage

Diese Erkenntnis ist neu.

vanhelsing
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Aber es wird sicherlich wieder ein Schuldiger gesucht werden!

Wie bei den meisten Unglücksfällen!

Hieronymus01
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Und ein paar Anwälte reiben sich schon die Hände.

.

Lodengrün
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Sie such n

Wir suchen nicht. Bringt nichts außer Aufregung und lenkt vom wesentlichen Umstand ab. Der Trauer.

Lodengrün
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Habe vor nicht allzu langer Zeit

einen Bericht im TV gesehen wie eine Truppe von Leuten mehrere Tage, in der Klamm beschäftigt war. Da wurde nicht nur Holz ausgetauscht, da wurde jeder Fels und jeder Ast auf Gefahr überprüft. Ich war beeindruckt. Es ist einfach nur tragisch.