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Starkregen verwüstete Teile von Niederösterreich Vermurungen und Überschwemnungen

Vermurungen und Überschwemnungen

Lang anhaltender Starkregen und teils heftige Windböen haben in Niederösterreich den Einsatz von rund 900 Feuerwehrmitgliedern gefordert.

(c) EINSATZDOKU.AT/PATRIK LECHNER (EINSATZDOKU.AT/PATRIK LECHNER)

Am stärksten betroffen waren nach Angaben von Franz Resperger vom Landeskommando die Bezirke Waidhofen a. d. Thaya, Amstetten, Melk und St. Pölten.

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Auf der Westautobahn (A1) wurden im Gemeindegebiet von Schollach, Bezirk Melk, alle Fahrstreifen überflutet, teilte die niederösterreichische Polizei mit.

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Einige Autofahrer wurden auf Zeit in ihren Pkws eingeschlossen - bis die Einsatzkräften zu ihnen vordrangen.

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Begleitet wurden die Wassermassen immer wieder von regelrechten Schlammbergen, viele Felder sind regelrecht abgeschwemmt worden.

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Feuerwehrmitglieder hätten Hunderte Sandsäcke aufgelegt, um weitere Überschwemmungen zu verhindern.

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Die Aufräumungsarbeiten werden voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen.

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Die Unwetter haben zudem in Niederösterreichs Landwirtschaft nach Rechnung der Hagelversicherung einen Schaden von zwei Millionen Euro angerichtet.

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Ackerkulturen wie Getreide, Mais und Kartoffeln, das Grünland sowie Erdbeeren wurden laut einer Aussendung vom Sonntag stellenweise zerstört.

(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
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