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Corona Österreich/WeltEuropa meldet mehr als 173.000 Todesopfer +++ Blümel beharrt auf Rückzahlung

Lungen-Transplantation rettete Corona-Patientin +++ Touristiker appellieren an Bundespräsident Van der Bellen +++ Mehr als zwei Millionen Infektionen in Europa +++ China meldete erstmals keine Neuinfektionen +++ Alle aktuellen Entwicklungen im Live-Ticker!

 

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Samstag, 23. Mai 2020

Mehr als zwei Millionen Infektionen in Europa

Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Europa ist auf mehr als zwei Millionen gestiegen. Zwei Drittel der insgesamt 2.001.995 Corona-Fälle wurden in Russland, Großbritannien, Spanien, Italien und Frankreich verzeichnet, ergab eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben vom Samstag. 173.133 Infizierte starben demnach.

Europa ist der am stärksten von der Pandemie betroffene Kontinent. Weltweit wurden mittlerweile 5,2 Millionen Infektionsfälle und rund 339.000 Todesfälle registriert.

Russland ist mit knapp 336.000 gemeldeten Infektionen und 3.388 Todesfällen inzwischen zu einem neuen Krisenherd der Pandemie geworden. Weltweit wurden nur in den USA mehr Corona-Fälle verzeichnet. Besonders schwer betroffen sind in Europa außerdem Großbritannien (257.154 Fälle und 36.675 Tote), Spanien (234.824 Fälle und 28.628 Tote), Italien (229.327 Fälle und 32.735 Tote) und Frankreich (182.219 Fälle und 28.289 Tote). In Österreich wurden seit Beginn der Pandemie 16.418 Infizierte und 639 Tote gezählt.

Sind Verwandte an Bord, ist die Maskerade im Pkw Pflicht

21.45 Uhr: Weniger als 100 neue Todesfälle in New York

Im US-Bundesstaat New York ist die Zahl der neu gemeldeten Coronavirus-Todesfälle auf den geringsten Wert seit zwei Monaten gesunken. In den vergangenen 24 Stunden seien 84 Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben, sagte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am Samstag. "Das sind gute Nachrichten." Es handelte sich um den geringsten täglichen Anstieg der Totenzahlen seit 24. März.

21.38 Uhr: Muslime feiern im Schatten von Corona

Nach entbehrungsreichen Wochen geht am Sonntag für Millionen Muslime weltweit der Fastenmonat Ramadan zu Ende. Das auch als Zuckerfest bekannte Eid al-Fitr steht dieses Jahr im Schatten der Corona-Pandemie.

Üblicherweise kommen die Menschen zum Ramadan in Moscheen und mit ihren Familien zusammen, um gemeinsam zu beten und zu feiern. In mehrheitlich muslimisch geprägten Ländern in Asien und im arabischen Raum hatten Länder aber strikte Ausgangsbeschränkungen verhängt, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.

21.00 Uhr: Angriff für Supermarkt wegen Mund-Nasen-Schutz

Ein Kunde ist vor einem Berliner Supermarkt niedergeschlagen und mit Tritten auf den Kopf verletzt worden, weil er den fehlenden Mund-Nase-Schutz der Angreifer bemängelt hatte. In dem Supermarkt soll der 53-Jährige zuerst eine Kassiererin angesprochen und auf den fehlenden Mundschutz eines Mannes und dessen Begleiterin aufmerksam gemacht haben, teilte die Polizei am Samstagabend mit.

Vor dem Geschäft kam es dann zum Streit. Während die Begleiterin des Schlägers sich dann auf den liegenden Mann gesetzt haben soll, trat ihr Partner den Angaben zufolge gegen den Kopf des Opfers. Der 53-Jährige erlitt leichte Kopfverletzungen. Die Polizei ermittelt sucht nun den Schläger und dessen Begleiterin.

20.53 Uhr: Merkel verteidigt Einschränkungen als "notwendig"

Vor dem Hintergrund neuer Proteste gegen die Corona-Einschränkungen hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die umstrittenen Maßnahmen verteidigt. "Dieses Virus ist eine Zumutung für unsere Demokratie", sagte Merkel am Samstag. Dennoch seien die Beschränkungen "notwendig" gewesen. In mehreren deutschen Städten erneut Gegner der Maßnahmen auf die Straße.

Merkel äußerte sich anlässlich des Verfassungstags zu den Maßnahmen von Bund und Ländern im Kampf gegen das Virus. Die Regierung mache es sich "natürlich mit den Beschränkungen von Grundrechten nicht einfach", sagte sie in ihrem wöchentlichen Podcast. Deshalb sollten diese so kurz wie möglich sein. "Aber sie waren notwendig", betonte Merkel.

20.09 Uhr: Blümel beharrt auf Rückzahlung

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) pocht auf eine Rückzahlung der geplanten EU-Coronahilfen. "Die Europäische Kommission will sich verschulden. Die Verschuldung müssen ja die Mitgliedsländer bedienen, da die 500 Milliarden Euro als Zuschüsse und nicht als Kredite ausgezahlt werden. Das kommt für uns nicht infrage", sagte Blümel dem "Kurier" (Sonntagsausgabe).

19.55 Uhr: Sonderzüge für 3,6 Millionen Wanderarbeiter

In Indien sollen 3,6 Millionen wegen der Corona-Krise arbeitslos gewordene Wanderarbeiter mit Sonderzügen in ihre Heimatdörfer zurückgebracht werden. In den kommenden zehn Tagen werden 2.600 Züge eingesetzt, um den in Mumbai und anderen Großstädten gestrandeten Arbeitern die Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen.

19.42 Uhr: CDU-Politiker kritisieren Vorschlag der Nettozahler

Die deutschen Christdemokraten lehnen den Corona-Hilfsplan der vier EU-Nettozahler, darunter Österreich, ab. Europa brauche einen "starken und breit getragenen Aufbauplan", betonten Unions-Fraktionsvize Andreas Jung und Budgetexperte Eckhardt Rehberg in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Nur mit Vorziehen, Verschieben und Krediten ist das nicht zu machen!"

Eine Bewältigung der Krise gelinge "nur mit der Bereitschaft, jetzt auch zusätzlich etwas zu leisten", betonten die beiden CDU-Politiker mit Blick auf Österreich, die Niederlande, Dänemark und Schweden. Gerade die exportstarken Nationen hätten "ein besonderes Interesse an einem starken Binnenmarkt in ganz Europa".

19.37 Uhr: "Zeitliche Befristung der wichtigste Punkt"

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zeigt sich im Streit um den EU-Wiederaufbaufonds gesprächsbereit. "Am Ende braucht es einen Kompromiss. So ist die Europäische Union", sagte Kurz am Samstag der "ZiB" des ORF-Fernsehens. Man wolle aber keine Schuldenunion in der EU. "Und daher ist für uns der wichtigste Punkt, dass es eine zeitliche Befristung (der Coronahilfen, Anm.) gibt."

Die auch im Ringen um das EU-Mehrjahresbudget ab 2021 an einem Strang ziehenden Länder Österreich, Niederlande, Dänemark und Schweden haben am Samstag ein gemeinsames Positionspapier vorgelegt, in dem sie sich für die Auszahlung der Coronahilfen in Form von Krediten aussprechen. Damit treten sie Deutschland und Frankreich entgegen, die einen mit 500 Milliarden Euro dotierten Fonds aus nicht rückzahlbaren Zuschüssen vorgeschlagen haben. Gefüllt werden soll der Fonds durch Anleihen, die von der EU-Kommission aufgenommen werden.

19.35 Uhr: Lungen-Transplantation rettete Corona-Patientin

45-jährige Kärntnerin bekam laut Medienbericht eine neue Lunge transplantiert. Sie sei so schwer an Corona erkrankt, dass die Transplantation ihre letzte Rettung war.

19.30 Uhr: USA und Türkei wollen militärische Zusammenarbeit fortsetzen

Darauf hätten sich die beiden Präsidenten Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan in einem Telefonat verständigt, teilte die Regierung am Samstag mit. In dem Gespräch sei es auch um die Lage in Libyen und in Syrien gegangen. Das Weiße Haus erklärte, es sei auch darüber gesprochen worden, die Wirtschaft weltweit nach der Virus-Krise wieder zu öffnen.

19 Uhr: Mehr als zwei Millionen Infektionen in Europa

Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Europa ist auf mehr als zwei Millionen gestiegen. Zwei Drittel der insgesamt 2.001.995 Corona-Fälle wurden in Russland, Großbritannien, Spanien, Italien und Frankreich verzeichnet, ergab eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben vom Samstag. 173.133 Infizierte starben demnach.

Europa ist der am stärksten von der Pandemie betroffene Kontinent. Weltweit wurden mittlerweile 5,2 Millionen Infektionsfälle und rund 339.000 Todesfälle registriert.

18.32 Uhr: Todeszahl in New York erstmals wieder zweistellig

Im besonders heftig von der Coronavirus-Pandemie betroffenen US-Bundesstaat New York ist die Zahl der Toten an einem Tag erstmals seit rund zwei Monaten wieder zweistellig. Am Freitag seien in dem Bundesstaat mit rund 19 Millionen Einwohnern 84 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben, sagte Gouverneur Andrew Cuomo bei seiner täglichen Pressekonferenz am Samstag.

"Diese Nachrichten sind gute Nachrichten", sagte Cuomo weiter. "Das ist ein Zeichen, dass wir echte Fortschritte machen." Auch die Zahl der Neuinfektionen ging in dem Bundesstaat weiter zurück. Zum Höhepunkt der Krise in New York im März und April waren bis zu 800 Menschen pro Tag gestorben. Insgesamt haben sich in dem Bundesstaat bisher mehr als 360.000 Menschen angesteckt, rund 29.000 sind gestorben.

18.18 Uhr: Zahl der täglichen Todesopfer sinkt weiter

Die Zahl der Covid-19-Todesopfer in Italien am Samstag ist gegenüber dem Vortag weiter gesunken. Die Zahl der Verstorbenen betrug in 24 Stunden 119, am Vortag waren es 130 gewesen.

Die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie in Italien vor drei Monaten stieg auf insgesamt 32.735. Die Zahl der aktiv Infizierten fiel in 24 Stunden unter die 60.000-Schwelle auf 57.752. Die Zahl der Covid-19-Patienten in Italiens Spitälern sank auf 8.695. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen fiel auf 572. In Heimisolation befinden sich noch 48.485 Personen. Die Zahl der Genesenen stieg auf 138.840.

18.04 Uhr: Österreich für befristete Notkredite als EU-Coronahilfe

Österreich, die Niederlande, Dänemark und Schweden schlagen vor, dass die Nothilfe für die von der Coronakrise am stärksten getroffenen Staaten einmalig und auf zwei Jahre befristet sein soll. In einem gemeinsamen Positionspapier betonen die vier Länder, sie wollen mit Krediten zu günstigen Bedingungen helfen. Eine Vergemeinschaftung von Schulden lehnen die vier Länder ab.

17.33 Uhr: Kroatien erlebt ersten Tag ohne Neuansteckung seit 9. März

Kroatien hat erstmals seit dem 9. März einen Tag ohne registrierte Neuansteckung mit dem Coronavirus erlebt. Die erste Corona-Infektion hatte man am 25. Februar verzeichnet. Bisher haben sich 2.243 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, das die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen kann. Die Zahl der Todesopfer beträgt 99.

17.24 Uhr: Erste Tote im Gazastreifen

Im dicht besiedelten Gazastreifen ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums zum ersten Mal ein Mensch nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Eine 77-jährige Palästinenserin sei in einer Quarantäneeinrichtung am Rafah-Grenzübergang an der Krankheit gestorben, teilte ein Sprecher am Samstag mit. Sie sei vergangene Woche aus Ägypten zurück in den Küstenstreifen gereist.

Bisher war die Corona-Pandemie im Gazastreifen entgegen den Befürchtungen relativ glimpflich verlaufen. Nach einer Zunahme von Infektionen hatte die dort herrschende Hamas dann aber am Donnerstag Einreisen in das Gebiet vorerst untersagt. Die beiden einzigen Personen-Grenzübergänge Rafah und Erez sollen bis Ende Juni für Einreisende geschlossen bleiben.

16.57 Uhr: Mit Mund-Nasen-Schutz und Gaspistole zum Banküberfall

Den Banküberfall am Freitagnachmittag in Gurten (Bezirk Ried im Innkreis) hat offenbar ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Ried verübt. Der deutsche Staatsbürger war mit einem Mund-Nasen-Schutz maskiert und bedrohte eine Angestellte mit einer schwarzen Gaspistole, wie die Polizei am Samstag bekannt gab. Der Mann konnte wenig später noch auf der Flucht gestellt und festgenommen werden.

16.50 Uhr: Grüne froh über "objektive Kontrolle"

Auch die Grünen haben am Samstag positiv auf die Ankündigung von Rechnungshof-Präsidentin Margit Kraker, die Corona-Hilfsmaßnahmen der Regierung genau überprüfen zu wollen, reagiert. "Eine objektive Kontrolle der Corona-Maßnahmen durch den Rechnungshof ist richtig und wichtig", teilte David Stögmüller, Rechnungshofsprecher der Grünen, per Aussendung mit.

16.16 Uhr: Mitarbeiter in Tiroler Gasthaus negativ getestet

Nach Bekanntwerden der Coronavirus-Infektion eines Gastronomie-Mitarbeiters im Zillertal liegen nun für alle engen Kontaktpersonen aus dem Arbeitsumfeld des jungen Mannes negative Testergebnisse vor. Wie das Land Tirol in einer Aussendung mitteilte, meldeten sich bis Samstag neun frühere Gäste des betroffenen "Hubertushofs" in Hippach (Bezirk Schwaz) bei der Gesundheitshotline 1450.

16.05 Uhr: Mitarbeiter-Tests im Tourismus starten in fünf Regionen

Die diese Woche angekündigten Corona-Mitarbeitertestungen in Österreichs Tourismus starten am Freitag, 29. Mai, mit Phase 1 und einem Testbetrieb in fünf Pilotregionen. Betroffen sind folgende Gebiete: Montafon (Vorarlberg), Wilder Kaiser (Tirol), Wachau (Niederösterreich), Spielberg (Steiermark) und Wörthersee (Kärnten). Es geht um eine regelmäßige und flächendeckende präventive Covid-19-Testung.

15.42 Uhr: Rechtspopulisten heizen Proteste gegen Politik an

Hunderttausende Spanier haben am Samstag gegen die Corona-Politik der sozialistischen Zentralregierung von Ministerpräsidenten Pedro Sánchez protestiert. Aufgerufen zu den landesweiten Demonstrationen hatte die rechtspopulistische Vox-Partei.

Die Regierung hatte bis zuletzt versucht, die Massendemonstrationen zu verbieten, da sie gegen das Versammlungsverbot während des Corona-Alarmzustands verstoßen und die Gesundheit der Teilnehmer in Gefahr bringen. Der Oberste Gerichtshof bestätigte jedoch den Einspruch von Vox, dass ein Alarmzustand nicht das Demonstrationsrecht außer Kraft setze und die Demonstranten durch ihren Verbleib in Privatwagen den sozialen Mindestabstand einhalten können.

15.30 Uhr: Spanien kündigt Grenzöffnung für Touristen für Juli an

Der Corona-Hotspot Spanien will erst im Juli seine Grenzen für ausländische Touristen öffnen. "Ab Juli wird der Empfang ausländischer Touristen unter sicheren Bedingungen wieder aufgenommen werden", sagte Ministerpräsident Pedro Sánchez am Samstag in einer Rede an die Nation.

15.08 Uhr: Heimkehrer beendeten Grenzblockade bei Kittsee

Eine am Freitagnachmittag begonnene Blockade des Autobahngrenzübergangs Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) in die Slowakei ist am Samstag friedlich zu Ende gegangen. Heimkehrende Slowaken hatten dagegen protestiert, dass sie nach ihrer Rückkehr aus dem Ausland in eines der umstrittenen staatlichen Quarantäne-Zentren gebracht werden sollten, anstatt die vorgeschriebene 14-tägige Quarantäne auch zu Hause verbringen zu dürfen.

15.07 Uhr: Lido von Venedig startet mit Badesaison

Venedig unternimmt einen weiteren Schritt in Richtung Normalität nach der Coronavirus-Pandemie. Vier Badeanstalten öffneten am Samstag am Lido, dem Strand der Venezianer. Trotz nicht besonders sonnigem Wetter kamen einige Badegäste.

"Das Wetter hat uns heute zwar nicht besonders begünstigt, doch wir können sagen, dass wir die ersten Badegäste empfangen durften. Die Badesaison beginnt endlich", betonte Sebastian Perini, Direktor von Venezia Spiagge, Gesellschaft der Gemeinde Venedig, der den längsten Teil des Lido betreibt.

14.45 Uhr: SPÖ fordert volle Transparenz

Die SPÖ hat sich am Samstag erfreut über die angekündigte Rechnungshof-Kontrolle der Corona-Hilfsmaßnahmen gezeigt. "Die Abwicklung des Härtefallfonds durch die Wirtschaftskammer wirft viele Fragen auf, der Rechnungshof ist eine zusätzliche Möglichkeit, wie wir diese offenen Fragen beantworten könnten", sagte Rechnungshofsprecherin Karin Greiner und fügte hinzu: "Wir verlangen volle Transparenz."

14.14 Uhr: Italien findet Gegenvorschlag unangemessen

Italien hat den Gegenentwurf von Österreich, Schweden, Dänemark und den Niederlanden für einen wirtschaftlichen Wiederaufbau nach der Corona-Krise als "unangemessen" zurückgewiesen. Die schwere Rezession verlange "ambitionierte und innovative Vorschläge", denn der Binnenmarkt mit seinen Vorteilen für alle Europäer sei in Gefahr, erklärte Europaminister Enzo Amendola am Samstag auf Twitter.

14.13 Uhr: Mehr als 40 Infizierte nach Gottesdienst in Frankfurt

Nach einem Gottesdienst in einer Kirchengemeinde der Baptisten in Frankfurt haben sich mehr als 40 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte der Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt, Rene Gottschalk, am Samstag mit. "Die weitaus meisten sind nicht sonderlich krank. Nach unserem Kenntnisstand ist auch nur eine Person in einem Krankenhaus."

Der stellvertretende Vereinsvorsitzende der Gemeinde der Evangeliums-Christen-Baptisten, Wladimir Pritzkau, war davon ausgegangen, dass sechs Betroffene in Krankenhäusern sind.

14.11 Uhr: Alle Bundesheer-Mitarbeiter werden getestet

Die Soldaten und Zivilbediensteten des Bundesheeres, die im Postzentrum Wien-Inzersdorf ihren Dienst versehen, um dort den Betrieb aufrecht zu erhalten, werden nun alle auf Covid-19 getestet, berichtete Heeressprecher Oberst Michael Bauer am Samstag der APA - Austria Presse Agentur. Begonnen wird damit heute, Samstag, die letzte Schicht ist am Montag dran.

"Es werden alle drei Schichten auf Covid-19 getestet", sagte Bauer. Durchgeführt werden die Testungen von der Stadt Wien, konkret von der zuständigen MA 15 (Gesundheitsdienst). Anlass für die Durchtestung ist, dass im Post-Logistikzentrum in Hagenbrunn (Bezirk Korneuburg) in Niederösterreich, wo das Bundesheer ebenfalls unterstützt, im Rahmen einer Stichprobe zwei Soldaten positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Aktuell gibt es keine Krankheitsfälle in Inzersdorf, versicherte der Sprecher.

13.57 Uhr: Masken aus Python-Haut

Eine Maske der etwas anderen Art: Ein Kunsthandwerker in Florida hat eine Schutzmaske entwickelt, die sowohl in der Corona-Pandemie schützt als auch dem empfindlichen Ökosystem des US-Bundesstaates nützt. Brian Wood, der Besitzer von All American Gator Products, stellt in seiner Werkstatt in Dania Beach Gesichtsmasken aus Python- und Leguanhaut her.

Pythons wurden vermutlich gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts als exotische Haustiere nach Florida gebracht und dann in den Everglades, einem großen Sumpfgebiet im Süden Floridas, ausgesetzt. Mangels natürlicher Feinde konnten sie sich ungehindert vermehren und bedrohen die heimische Tierwelt. Die Behörden zahlen Jägern deshalb pro erlegter Schlange eine Prämie. Auch Leguane kamen mutmaßlich ursprünglich als Haustiere in die USA und wurden später in die Wildnis entlassen. Die Pythons richteten in den Everglades "verheerenden Schaden" an, sagt die Schlangenjägerin Amy Siewe, die Wood Schlangen zum Häuten vorbeibringt. "Sie werden zwischen 5,5 und 6 Meter lang und fressen alles - von Ratten bis zum Reh."

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Designer Protective Mask

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"Ich habe aus einem sehr ernsten Thema ein modisches Statement gemacht", erklärt der 63-jährige Wood. Seine Python-Masken verkauft er im Internet für 90 Dollar (82,54 Euro) pro Stück.

13.45 Uhr: Rechnungshof prüft Corona-Hilfen

Der Rechnungshof will die Abläufe zwischen Bund, Ländern und Gemeinden in der Corona-Krisenbewältigung prüfen. Auch die Vergabe der Mittel aus dem Härtefonds steht auf dem Prüfstand. Der Bericht soll im Sommer 2021 vorliegen.

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13.32 Uhr: Die Entwicklung in Österreich

13.15 Uhr: Einreiseverbote für Profisportler in USA aufgehoben

Profi-Sportler sind in den USA ab sofort von den Coronavirus-Einreiseverboten ausgenommen. Heimatschutzminister Chad Wolf unterzeichnete am Freitag ein dementsprechendes Dokument und meinte danach: "Die Amerikaner brauchen ihren Sport. Es ist Zeit, die Wirtschaft wieder zu öffnen, und es ist Zeit, dass die Profi-Sportler wieder arbeiten können." Von der Ausnahmeregelung profitieren unter anderem die Fußball-, Baseball-, Basketball- und Eishockey-Ligen sowie Golf und Tennis.

12.45 Uhr: Keine neuen Infektionen in Südtirol

Die Corona-Situation in Südtirol entspannt sich weiter. In den vergangenen 24 Stunden gab es unter den 1.483 untersuchten Abstrichen kein positives Testergebnis, teilte der Sanitätsbetrieb am Samstagmittag mit. 2.590 Personen sind in der autonomen Provinz bisher erkrankt, 2.085 von ihnen waren am Samstag bereits wieder genesen - das sind um zehn mehr als am Freitag.

291 Menschen starben bisher in Südtirol mit oder an einer Covid-19-Erkrankung. 41 mit dem Coronavirus infizierte Personen wurden mit Stand Samstagmittag in den Südtiroler Krankenhäusern behandelt - um eine mehr als am Vortag. Intensivmedizinische Behandlung benötigten unverändert drei von ihnen. In Österreich befanden sich noch zwei Intensivpatienten aus Südtirol.

12.35 Uhr: Brief an Van der Bellen: Jesolo für Touristen bereit

Die bei österreichischen Urlaubern beliebte Badeortschaft Jesolo hat einen offenen Brief an Österreichs Bundespräsidenten Alexander van der Bellen gerichtet. "Wir sind bereit, österreichische Touristen wieder willkommen zu heißen. Die Beziehung zwischen Österreich und Italien ist viel mehr als geografische Nähe", heißt es im Schrieben.

"Sehr geehrter Präsident, wir wollen Ihnen gern zeigen, wie wir uns vorbereiten, um österreichische Gäste wieder zu empfangen", hieß es im Brief von Alberto Maschio, Präsident des Hotelierverbands von Jesolo, und von Luigi Pasqualinotto, Chef des Fremdenverkehrsverbands Jesolo Venice. Darin äußerten Maschio und Pasqualinotto die Hoffnung, dass es bald zu einer Lösung im Streit um touristische EU-Korridore komme, gegen die sich Italien heftig wehrt. "Es müssen gemeinsame europäische Regeln gelten", heißt es im Brief.

"Inzwischen haben wir beschlossen, den Korridor der Informationen zu öffnen. Geschwisterlichkeit und Solidarität unter Völkern sind das Fundament Europas", hieß es. Hotels und Badeanstalten seien dabei, sich auf den Beginn der Sommersaison vorzubereiten. "Die Vorbereitungen, um aufs Beste und in voller Sicherheit unsere Gäste zu empfangen, haben begonnen."

12.25 Uhr: Wien meldete zwei weitere Todesfälle

In der Bundeshauptstadt Wien hat es erstmals seit fast zwei Wochen wieder Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. In den vergangenen 24 Stunden starben zwei Männer im Alter von 67 und 68 Jahren, teilten die Landesanitätsdirektion und der medizinische Krisenstab der Stadt am Samstag (Stand: 8.00 Uhr) in einer Aussendung mit.

Damit steigt die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 auf 146. Weiters wurde in der Aussendung vermeldet, dass Gesamtzahl der bisher diagnostizierten Coronavirus-Fälle auf 3.100 gestiegen ist. Das bedeutet, dass in den vergangenen 24 Stunden 24 neue Fälle hinzu gekommen sind. Diese seien größtenteils Familien-Cluster zuzuordnen, wie es gegenüber der APA - Austria Presse Agentur aus dem medizinischen Krisenstab der Stadt Wien hieß. Es werde aber noch "ganz, ganz genau" erhoben.

Insgesamt 2.488 Personen sind bereits wieder genesen, hieß es.

12.15 Uhr: Am Montag wird Schritt vier präsentiert

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) skizzierte das Prozedere rund um die nächsten geplanten Öffnungsschritte in der Coronakrise skizziert. Demnach werde am Montag die gesamte, den vierten Öffnungsschritt am 29. Mai betreffende Verordnung präsentiert, anschließend kundgemacht. Danach sollen bis 10. Juni umfassend wissenschaftlich evaluiert die langfristigen Weichenstellungen erfolgen.

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11.35 Uhr: Weniger als 100 Steirer derzeit infiziert

In der Steiermark sind mit Samstag unter 100 Personen aktiv infiziert. Allerdings gab es auch zwei neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus.

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11.25 Uhr: Kein Coronapatient in Kärntner Krankenhäusern

In Kärnten ist seit heute, Samstag, kein Coronapatient mehr in Krankenhausbetreuung. Das teilen Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin Beate Prettner mit. Kärnten verzeichnet nur noch drei aktuell infizierte Personen und 395 Genesene. 

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11.15 Uhr: Fahnen auf Halbmast

In den USA wird derzeit den Menschen gedacht, die dem Coronavirus zum Opfer gefallen sind. Die US-Flaggen an Bundesgebäuden und nationalen Monumenten werden noch bis Sonntag auf Halbmast gesenkt.

US-Flaggen auf Halbmast
US-Flaggen auf Halbmast Foto © AP

11.05 Uhr: Italiens Außenminister plant im Juni Reise nach Wien

Der italienische Außenminister Luigi Di Maio hat eine Reise nach Wien nach dem 3. Juni angekündigt, um Österreich zur Aufhebung der Reisebeschränkungen in Richtung Italien zu überreden. Ähnliche Reisen plant Di Maio auch nach Deutschland und Slowenien. Für den 4. Juni plant er ein Treffen mit dem französischen Außenminister Jean-Yves Le Drian in Rom. Di Maio sagte im Interview mit der römischen Tageszeitung "Il Messaggero" (Samstagsausgabe), Italien habe die Gefahr von EU-Korridoren im Tourismusbereich gebannt, die das Land schwer benachteiligen würden und das Prinzip des freien Personenverkehrs beeinträchtigt hätten. Die gesundheitliche Lage in Italien sei ermutigend, die Pandemie-Kurve sei stark sinkend.

Ab dem 3. Juni können Ausländer wieder nach Italien reisen, ohne sich danach einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen zu müssen. Damit erhofft sich Italien einen Neustart des Tourismus. Auch Reisen innerhalb des Landes sind wieder erlaubt.

10.58 Uhr: Der Plan der "Sparsamen Vier"

Einmalige Notkredite, auf zwei Jahre befristet: Österreich, Schweden, Dänemark und die Niederlande legen ihren mit Spannung erwarteten Gegenentwurf zum deutsch-französischen Wiederaufbaufonds vor. Wie dieser im Detail aussieht, erfahren Sie hier.

10.33 Uhr: Reisen vom Festland zu Inseln bald möglich

In Griechenland können ab Montag nicht unter Quarantäne gestellte Reisende vom Festland zu allen Inseln der Ägäis und des Ionischen Meeres fahren. Dies war seit Ende März aus Gründen des Schutzes gegen die Corona-Pandemie nur ständigen Einwohnern der Inseln erlaubt. Auf den griechischen Inseln hat es kaum Corona-Infektionsfälle gegeben.

Athen hat bereits angekündigt, auch den Tourismus aus dem Ausland neu starten zu wollen. Ende Mai werde der griechische Pandemie-Krisenstab die Liste jener Länder bekanntgeben, aus denen Touristen nach Griechenland reisen können, ohne in eine zweiwöchige Quarantäne gehen zu müssen. Das werden Länder mit relativ wenigen Corona-Infektionen sein, teilte der griechische Tourismusminister Charis Theocharis im Fernsehen mit.

10.10 Uhr: 55 Prozent für Impfpflicht

In einer vom Meinungsforschungsinstitut "Unique research" für das Nachrichtenmagazin "profil" durchgeführten Umfrage sprach sich die Mehrheit der Befragten für eine verpflichtende Imfpung gegen Covid-19 aus, sobald ein Impfstoff zugelassen werden sollte: 30 Prozent sind "sehr", 25 Prozent "eher" dafür.

Anders verhält es sich unter FPÖ-Wählern, 62 Prozent von ihnen sind "sehr" gegen eine Impfpflicht. Hingegen sprechen sich zwei Drittel der Wähler von ÖVP und Grünen "eher" oder "sehr" für eine Impfpflicht aus. Bei den SPÖ-Anhängern beträgt die Zustimmung 61 Prozent, bei Neos-Wählern 72 Prozent. 

9.47 Uhr: Queen-Gitarrist geht wieder im Park spazieren

Gitarrist Brian May von der britischen Rockband Queen ("We Are The Champions") freut sich, nach langer Zeit wieder draußen spazieren gehen zu können. Auf Instagram verbreitete der 72-Jährige in der Nacht auf Samstag ein Foto von sich im Sonnenschein auf einer Parkbank und dazu den Kommentar: "Mein erster Spaziergang im Park seit all das angefangen hat."

Damit spielte er wohl auf die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Ausgangssperren an, die nun schrittweise gelockert werden. "Oh Mann, die Luft fühlt sich gut an! Der Himmel ist blau, die Sonne strahlt hell und warm und es weht eine kalte Brise", schrieb May weiter.

Der einzige Haken seien seine Krücken, so der Sänger. Auf die ist er angewiesen, seit er sich Anfang des Monats bei der Gartenarbeit eine schmerzhafte Verletzung am Gesäß zugezogen hatte. Danach kündigte May an, sich für eine Weile aus den sozialen Medien zurückziehen zu wollen, war aber zwischenzeitlich immer wieder bei Twitter und Instagram aktiv.

9.10 Uhr: NBA-Legende Ewing infiziert

NBA-Legende Patrick Ewing ist an Covid-19 erkrankt. Der frühere Basketball-Profi gab am Freitagabend bekannt, dass er sich mit dem Coronavirus infiziert habe. "Dieses Virus ist schwerwiegend und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden", schrieb der 57-Jährige auf Twitter.

Der langjährige Center der New York Knicks befindet sich derzeit in einem Krankenhaus bei Washington in Isolation, wie die Georgetown Universität mitteilte. Dort coacht der zweimalige Olympiasieger das College-Team Georgetown Hoyas. Ewing sei der Einzige im Basketballprogramm, der bisher positiv getestet wurde, teilte die Universität mit. "Mit geht es gut und wir werden das alle überstehen", sagte Ewing. "Ich möchte alle ermutigen, in Sicherheit zu bleiben und auf sich und seine Lieben aufzupassen."

8.35 Uhr: Italien verschärft Kontrollen gegen Ansammlungen

Am ersten Wochenende nach dem Ende des Lockdowns verschärft Italien die Kontrollen gegen Menschenansammlungen. So wurden etwa beliebte Lokal-Gegenden in Rom, Brescia und Mailand kontrolliert.

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Der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza begrüßt die sinkenden Infektionszahlen in Italien. "Die Infektionszahlen sind ermutigend und bezeugen, dass Italien gut auf die ersten Lockerungen am 4. Mai reagiert hat. Das Match ist jedoch noch nicht gewonnen und wir müssen weiterhin sehr umsichtig sein", sagte der Minister.

8.15 Uhr: Weniger vermisste Kinder

Mit Beginn der Corona-Maßnahmen im März gab es einen leichten und im April einen sehr starken Rückgang der Anzahl der Minderjährige, die als vermisst im Fahndungssystem gespeichert waren. Im Jänner und Februar 2020 waren es österreichweit noch etwa 600 Unter-18-Jährige, im März sank diese Zahl auf knapp über 500. Im April 2020 wurden 343 Fälle der Polizei gemeldet, fast 45 Prozent weniger als zu Beginn des Jahres.

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8.00 Uhr: TUI will im Juli wieder Touristen nach Österreich bringen

Der deutsche Reisekonzern TUI will bereits in wenigen Wochen wieder Reisen zu verschiedenen Zielen durchführen. Neben Österreich wird etwa auch Mallorca eine Destination sein. 

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7.20 Uhr: 638 Neuinfektionen in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat 638 Corona-Neuinfektionen in Deutschland gemeldet und damit erneut weniger als 1.000 neue Fälle binnen eines Tages. Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen in Deutschland auf 177.850, wie das RKI Samstagfrüh mitteilte.

Die Zahl der Todesfälle legt binnen 24 Stunden um 42 auf 8.216 zu. Die Zahl der nachweislich Genesenen liegt dem RKI zufolge bei etwa 159.900, rund 800 mehr als am Vortag.

6.36 Uhr: Gewerkschafter pochen auf Auto-Kaufprämien

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) pocht in der Coronakrise auf Prämien zur Förderung des Autokaufs. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag), eine Kaufprämie für Fahrzeuge sei "sinnvoll, wenn sie technologieoffen ist und auch für emissionsarme Verbrenner gilt".

Die Wirtschaftsweisen lehnen solche Prämien hingegen grundsätzlich ab und argumentieren, angesichts der Coronakrise gelte es, nicht allein die Nachfrage zu stärken, sondern zugleich den Strukturwandel sinnvoll zu unterstützen.

6.15 Uhr: Brasilien auf Platz zwei bei Corona-Infektionen

Brasilien hat nach jüngsten Angaben die zweithöchste Zahl von Infizierungen mit dem neuartigen Coronavirus weltweit und liegt damit nun vor Russland - nur die USA haben noch mehr Fälle. Das Gesundheitsministerium in Brasilia meldete am Freitag 20.803 Infizierte mehr als am Donnerstag. Damit stieg die Zahl der Infizierten in dem mit 210 Millionen Einwohnern größten Land Lateinamerikas auf 330.890. Russland kam nach Aufzeichnungen der Johns-Hopkins-Universität in den USA zuletzt auf 326 448 Fälle. Die USA überstiegen am Freitagabend (Ortszeit) die Marke von 1,6 Millionen nachgewiesenen Infizierungen.

Mindestens 21.048 Menschen sind in Brasilien im Zusammenhang mit dem Virus bisher gestorben. Bei der Zahl der Todesopfer liegt das Land damit weltweit weiter auf Platz sechs. Die tatsächlichen Zahl der Infizierten und der Todesfälle ist jedoch wahrscheinlich noch höher. Die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas konnte seine Tests bisher nur langsam steigern.

4.30 Uhr: Hertz beantragte Gläubigerschutz

Der US-amerikanische Autovermieter Hertz hat Gläubigerschutz beantragt. Das Insolvenzverfahren zur Umstrukturierung nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts sei am Freitag (Ortszeit) eingeleitet worden, wie das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen mitteilte. Dessen internationale Geschäfte - darunter die in Europa, Australien und Neuseeland - werden nicht in das US-Verfahren einbezogen. Die Einnahmen von Hertz waren wegen der Coronakrise eingebrochen. Ein großer Teil des Umsatzes stammt normalerweise aus Autovermietungen auf Flughäfen, die aber unter dem Zusammenbruch des Flugverkehrs als Folge der Epidemie stark zurückgegangen sind.

Hertz war es nicht gelungen, ein Stillhalteabkommen mit seinen wichtigsten Kreditgebern zu erreichen. Das in Florida ansässige Unternehmen mit den Marken Hertz, Dollar und Thrifty hatte im April fällige Zahlungen für ein größeres Autoleasing ausgelassen. Das mit fast 19 Milliarden Dollar (17,42 Mio. Euro) verschuldete Unternehmen hat bereits Tausende Mitarbeiter gekündigt. Größter Aktionär des börsennotierten Konzerns ist der milliardenschwere Investor Carl Icahn.

4.00 Uhr: China meldete erstmals keine Neuinfektionen

China hat offiziellen Angaben zufolge erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie, seit Jänner, keine neuen Infektionen mit dem Virus verzeichnet. Am Freitag habe es keine Neuinfektionen gegeben, teilte die Nationale Gesundheitskommission (NHC) am Samstag mit. Am Donnerstag waren es noch vier gewesen.

Die Zahl der bestätigten Fälle beläuft sich auf insgesamt 82.971. Die der offiziell gemeldeten Todesopfer blieb unverändert bei 4.634. Das liegt deutlich unter der Opferzahl in wesentlich kleineren Ländern. In China leben 1,4 Milliarden Menschen.

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Danke für Ihr Verständnis.

hfg
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Sarkasmus

Endlich eine Therapie die zumindest Tage wirkt - eine Lungentransplantation.
Dieser med. Fall gehört wohl ganz genau und unabhängig untersucht - von Anfang an. Eine angeblich völlig gesunde Frau ist nur mehr mit einer Lungentransplantation zu retten. Das ist äußerst sonderbar und merkwürdig.

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posmotrim
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und das impf-thema zu corona

werden wir genauso emotional und kontroversiell abhandeln wie alles andere im leben, weil es in unserer welt so viele (experten-) meinungen wie köpfe gibt und jeder von uns glaubt, im alleinigen besitz der wahrheit zu sein. vorschlag: möglichst viele unvoreingenommen und tolerant zu wort kommen lassen, dann fällt die auswahl der individuellen "wahrheit" leichter. und die "objektive wahrheit" steht beim lieben gott und in den geschichtsbüchern unserer nachfahren.

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fliegenpilz123
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@medicus60

Hatte noch keine Gelegenheit nachzumessen da es sich nicht um meinen Haushalt handelt.Die Wege der Nachbarn sind unergründlich......🤔

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fliegenpilz123
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Dann müsste auch das Pärchen

welches jede Nacht miteinander verbringt aber in getrennten Haushalten lebt im PK W eine Maske tragen.Tun sie aber nicht,er kutschiert sie am Morgen in ihre Wohnung aber ohne Maske.Ist ja auch irgendwie nicht nachvollziehbar was das bringen soll.Die klaren Richtlinien fehlen,einiges führt sich ad absurdum und deshalb halten auch so manche die Maske nicht für sinnvoll.

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medikus60
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@fliegenpilz123, klären sie mich auf. Mir muss etwas entgangen sein. Ein Pärchen lebt nicht im gemeinsamen Haushalt, verbringt aber jede Nacht miteinander. Ist gem. Verordnung nur möglich wenn mind. 1 Meter Abstand im Ehebett.

Ansonsten ist das Verboten! Wenn man davon ausgeht, dass sich die Menschen an Gesetze halten, kann es so einen Fall gar nicht geben. Oder ist da etwas an mir vorrüber gegangen?

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wolte
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Deutschland

Macht die Grenze zu den Deutschen ja nicht ohne zu testen auf!! Was dort an Neuinfektionen abgeht, brauchen wir in Österreich nicht!!!!

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fliegenpilz123
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Wegen der Ansteckungen

beim Gottesdienst wäre auch mehr Info interessant.Wieviele Teilnehmer,gemeinsame Kommunion,Händwschütteln ja oder nein,MNS,Abstand....

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lucie24
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55% sind nie im Leben für eine Zwangsimpfung

Das hat schon alleine gestern die Umfrage der KLZ gezeigt: 50% waren überhaupt gegen jede Impfung oder in ihrer Meinung unsicher. Der Rest würde sich freiwillig impfen lassen.

Und Leute die Angst vor Corona haben können und sollen sich und ihren Kindern das Zeug reinjagen lassen. Dann sind die doch super geschützt und alle sind glücklich.

So einfach könnte es sein.

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wiesengasse10
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Ich werde mich impfen lassen....

....dadurch werde ich nicht zum Überträger und schütze Sie damit, Frau Luzi, jeglicher Egoismus ist mir fremd.

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selbstdenker70
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..

"das zeug reinjagen"... Schon lustig wie jetzt Impfgegner auftreten. Niemand regt sich aber auf was den Kindern alles verabreicht wird. Ohne vollen Mutter Kind Pass, und den vorgeschriebenen Impfungen gibt es keine Kohle... Aber da verweigert dann plötzlich nur mehr ein minimaler Teil die Impfung der Kinder...

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selbstdenker70
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..

Ich frag mich immer wie diese lokalen Lockerungen aussehen sollen. Österreich ist ein Dorf und nicht zb die USA, China ect. Kurzum, die Menschen fahren überall herum. D.h dann kann ich zb als Nichtwissender positiver in Kärnten ohne Maske einkaufen und im Geschäft lautstark Husten, 15min später in der Stmk nicht. Na das hat eine Logik. Schon klar, wenn die Grenzen offen sind verteilt sich sowieso wieder in allen Richtungen, aber derzeit ist das noch nicht der Fall.

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medikus60
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@selbstdenker70, im Grunde haben sie recht, doch irgendwo muss man beginnen.

Sars Cov2 ist nicht temperaturempfindlich, das zeigen die Erkrankungen in den Ländern der heißen Regionen der Erde. Was jedoch hilft, ist der Umstand, dass sich bei warmen Temperaturen die Menschen mehr im Freien aufhalten und dort das Ansteckungsrisiko geringer ist. Daher sprechen alle von einer zweiten Welle, da man das Virus ohne Impfung nicht ausrotten kann, wieder die Zeit kommt wo es kalt wird und die Menschen zusammenrücken. Daher sprechen Experten davon, dass mit Sicherheit eine zweite Welle kommt. Sollte dies der Fall sein werden wir mit Sicherheit den Weg gehen, den Schweden ging, vermutlich mit etwas mehr Einschränkungen insbesondere was Alten- und Pflegeheime betrifft, doch zusperren wie in der jüngsten Vergangenheit werden wir uns nicht mehr leisten können. Ich muss ehrlich sagen, davor fürchte ich mich schon ein wenig, da wir KEINE Herdenimmunität aufbauen konnten, ohne dass dies viele Menschenleben gekostet hätte. Es wird daher alleine von uns abhängen wie die Zukunft aussieht. Egal wo, egal wann, egal wie! Hände waschen ist gut, Abstand rettet Menschenleben. Es gibt nur ein Ziel. So wenig Menschen wie nur möglich ZU VERLIEREN bis ein Impfstoff am Markt ist und das wird lange genug dauern. Daher müssen wir akzeptieren, dass wir mit Abstand und Masken leben müssen. - Jetzt ehrlich! Ich nehme Masken und Abstand gerne in Kauf. ---- Um zu leben!

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samro
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ueberlegung

gestern gab es hier die meldung das gesundheitsministerium haette die warnung der betroffenen laender nicht weitergeleitet .

nun die beobachtung der postings hier:
die regierung arbeitet nicht.
die regierung verschleiert und wird nun ewig mit einer antwort brauchen.
man spielt den ball hin und her.
der und der soll gleich gehn.

binnen stunden gab es eine antwort des gesundheitsministeriums.

und nun frage ich euch auch etwas:
da wird soviel geredet dass diese regierung keine schuldeingestaendnisse machen kann?
wie schaut es bei einem selbst aus wenn man gleich mal verurteilt hat aber binnen paar stunden einen gegenbeweis erhaelt?
ich habe hier noch nicht erlebt dass jemand sagte '' ich hatte unrecht''.
das ist die fairness die man von anderen erwartet?
nachdenken und bei sich selbst beginnen in vielen bereichen.

da gibt es dann weniger hickhack und auch mehr miteinander das wir zur zeit dringend brauchen koennen.

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samro
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posts

sie haben das beste beispiel geliefert, das ich meinte.
da steht etwas. das elesen wir nicht kritisch.
sondern mal hinhaun.
haetten sie meinen privatisierungspost gelesen und verstehen wollen, und auch manches das ich davor geschrieben habe, dann geht klar hevor dass es marktversagen gibt und es nicht moeglich oder gut ist das zu tun.

mir gehts drum dass wir nicht die unternehmer zu oevpler machen. oder die migranten zu schuldigen fuer eine cluster.

schnelles urteilen aberdann folgt leider kein '' hab ich falsch gedacht''.
man muss nicht immer alle auseinanderdividieren.

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medikus60
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@samro, hören sie auf sich zu drehen und zu winden. Wir sprechen nicht von Betrieben und Migranten sondern vom Gesundheitssystem und der Tatsache, dass Onkologen Alarm schlagen. Genau dazu haben sie gepostet. Derjenige, der niemals schreibt, "habe ich falsch gedacht" sind Sie. Sehen sie sich ihre Postings hier und jetzt an.

Was machen eigentlich sie genau jetzt und hier? Sie schreiben: "mir gehts drum dass wir nicht die unternehmer zu oevpler machen." Diesen Kommentar von ihnen habe ich auch gelesen. Da ging es um Ischgl und das Klientel von Kurz und das er Geld machen auf Kosten der Gesundheit erlaubte. Natürlich sind nicht alle Selbständige ÖVPler, aber in Tirol, im Gastro-Bereich, um den es ging sind es 99 %.

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samro
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das original

jetzt reichts
verstehen sie deutsch?
hier das original posting :
(es ging um die verstaatlichung die jemand gutgeheissen hat. darauf fogte mein post dass verstaatlichung nicht immer allheilmittel ist).
mein post:

oho

'' Verstaatlichte Betriebe und Salinen im Staatsbesitz haben Wählerstimmen gebracht und Geld gekostet. Wurden diese privatisiert, haben sie Geld abgeworfen. Der Staat kann nicht wirtschaften.''(zitierte den vorposter)
(nun meine antwort)
oho grosse analyse.
ja auch im verkauf bringt ein staatlicher bertrieb spontan geld. ob das ''versilbern'' der werte aber langfristig gscheit war sieht man spaeter.
langfristig sieht man, dass es auch staatliche betriebe geben sollte, gerade aus der krise, denn ueberall funktioniert markt eben nicht.

und auch nachdenken ueber die laender in denen der spitalssektor zu sehr privatisiert wurde.
privatisierung heisst ein unternehmer denkt oder besser gesagt, muss jeden tag gewinnoptimierend denken.
wieviel forschung gibt es da?
wieviel nicht gewinnbringende leistung kann da erbracht werden?
wieviel modernisierung wird da angestrebt oder kann werden?
schauen sie ins ausland und sie sehen eine antwort.
was sagte unser rechnungshof und gott sei danke hat unsere politik nicht drauf reagiert.
sonst gaebe es jetzt noch weniger betten. und zwar auch die fuer die nicht coronapatienten.

das ist leicht verstaendlich.

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medikus60
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@samro, bitte den Link posten, ich finde den Artikel nicht mehr.

Also Ihren dritten Absatz habe ich nicht gelesen. Wenn die ersten Sätze ein Zitat waren, sollten sie das auch so zu erkennen geben. In diesem Falle, wenn sie das so geschrieben und gemeint haben, habe ich Sie grundlegend falsch verstanden, da dies ja der gleiche Gedankengang ist wie meiner. Das Problem ist für mich, dass ich bei Ihnen oft nicht einmal erkennen kann wem Sie antworten, da schon andere inzwischen geschrieben haben und wenn Sie zitieren, wäre es gut, wenn sie sagen wen sie zitieren. Wenn zwischen einem Kommentar und Ihrer Antwort einige andere Antworten geschrieben stehen, weiß man nicht auf wen sich Ihr Kommentar bezieht und Zeile für Zeile alle Postings zu lesen ist mühsam. Es tut mir leid wenn ich das falsch verstanden habe, war mein Fehler.

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samro
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link

in der uerschriftenzeile gibt es ''besser leben''. da steht der artikel noch immer.

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samro
0
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link

link liess sich nicht posten.
ich hab e zitiert unter anfuehrungszeichen. gleich uter dem post des vorgaengers.

gesundheit/5817386 artikel

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samro
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medikus60
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@samro, jetzt muss ich mich einmal zu Wort melden was Sie betrifft. Sg. Dame oder Herr, was Sie da sehr oft verzapfen ist eine Frechheit, wenn nicht sogar gefährlich.

Ich habe auch Ihre Kommentare zum Artikel "Onkologen schlagen Alarm gelesen. Was Sie dort schreiben ist die reine Unwahrheit, ein Zeichen von vollkommener Ahnungslosigkeit und dadurch gefährlich, da, nicht so gut informierte Menschen sich dadurch eine falsche Meinung bilden. Doch ich vermute, dies ist ihre Absicht! Sie sprechen wie ein Neoliberaler von Privatisierung und dadurch besserem Wirtschaften. Erst dadurch, dass unser Gesundheitssystem aufgrund der Forderungen der ÖVP in den Koalitionsverhandlungen privatisiert wurde kamen wir zur Zweiklassenmedizin. Gesundheit DARF NIEMALS privatisiert werden! Sobald dort gewinnbringend gearbeitet werden muss gehen wir schon in Richtung USA. Warum gehen so viele Ärzte nach Deutschland, oder haben und arbeiten Ärzte zusätzliche in Privatordinationen. In Österr. wird NICHT gut bezahlt, da man wirtschaften muss. Ein Gesundh.system darf dem Staat aber schon einiges Kosten, nicht nur für die Wirtschaft 40 Milliarden und wenn es nach der ÖVP gegangen wäre hätten wir so ein System gar nicht mehr! Zum Thema hier: Für Sie ist das erledigt, wenn das Gesundh.ministerium 8 Schreiben anderer Länder an Tirol weitergibt, aber nichts unternimmt und zusieht wie Tirol NICHT dagegensteuert? Einfach nichts tut und zusieht. Anschober ist eine Marionette von Kurz, Kurz hat der Gastro Geld schäffeln erlaubt, Anschober musste den Mund halten und Sars Cov2 wurde aus Ischgl nach ganz Europa verteilt. Und das versuchen sie zu beschönigen. - BRAVO!

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Telegrapher
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bei der Privatisierung

muss man Ihnen gerne recht geben. Alles andere darf man durchaus als 'Unsinn verzapfen' einordnen. Schade.

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Arosa626
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Tele, das ist aber nur ihre meinung. Ich sehe das genau so wie medikus.

🤨

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samro
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experient geglueckt

dann haben sie ja auch ein problem deutsch zu verstehen?

oder ist es so: wenn samro checker und paar andere posten sind das die kurz juenger, weil sie sagen, dass die regierung die krise gut gemeistert hat?
samro dann auch der anschober ''geliebter''

aber heute genau eine frage:
was ihr gerade?
auch juenger?
oder habt ihr auch mein deutsch nicht verstanden?

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samro
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deutschland

'' Warum gehen so viele Ärzte nach Deutschland, oder haben und arbeiten Ärzte zusätzliche in Privatordinationen. In Österr. wird NICHT gut bezahlt, da man wirtschaften muss.''
oh bitte erzaehlen sie mir nichts ueber deutschland und das so glorreiche gesundheitssystem dort.
schon vor jahren kamen hierher menschen zur herzop da es in deutschland zu lange fur einen termin gedauert haete.
ich habe da freunde, die rollen nur mit den augen und schauen was es bei uns gibt.
nicht ungerecht werden denn das stimmt eben nicht.

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samro
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falsch

Sie sprechen wie ein Neoliberaler von Privatisierung und dadurch besserem Wirtschaften.
ohhhhhhhhh nein
sie haben nicht verstanden was ich schreibe.
das state ment ist als gegenstatement auf den poster geschrieben.
privatisieren geht nicht immer oder zumindest ohne auf kosten mancher wichtiger ziele.

also nochmals wie in diesem originalpost gebeten. nicht immer anwerfen sondern manchmal auch verstehen wollen.

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