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Auch nach Covid-GesetzWieder unzählige Anzeigen bei Treffen an Linzer Tankstellen

Rund 270 Anzeigen und Organmandate an nur zwei Tagen bei Schwerpunktaktion der Polizei.

© Joachim B. Albers - Fotolia
 

74 Organmandate, 72 Anzeigen nach dem Kraftfahrzeuggesetz bzw. der Straßenverkehrsordnung und 121 Anzeigen wegen Schnellfahrens - so die Bilanz von Schwerpunktkontrollen im Bereich von Linzer Tankstellen am Freitag und am Samstag. Oben drauf gab es noch sieben Anzeigen nach dem Covid-Gesetz. Erst vor einer Woche hatte die Polizei ein Treffen von rund 90 Personen mit etwa 35 Autos aufgelöst.

Die Palette der Beanstandungen reichte von Beschleunigungsduellen über diverse andere Übertretungen der Verkehrsregeln bis hin zum Tunen von Fahrzeugen, berichtete die Polizei am Sonntag. Auch einige durch Alkohol oder Drogen beeinträchtige Lenker wurden ausgemacht, mehrere Kennzeichen wurden abgenommen, der eine oder andere Führerschein fehlte. Hintergrund ist, dass sich im Bereich einiger Linzer Tankstellen immer wieder Straßenrowdys treffen und von dort aus auch illegale Autorennen fahren sollen. Hotspot ist derzeit die Salzburgerstraße.

Kommentare (2)

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wolframp2004
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Sozialstunden

Jene die vorsätzlich riskieren andere Verkehrsteilnehmer zu schädigen, sollte man die Fahrzeuge einziehen und abstellen bis sie eine Nachschulung und eine festgelegte Anzahl an Sozial Stunden abgeleistet haben. Am besten dort, wo sich Personen befinden, die nach solchen Aktionen wiederhergestellt werden müssen. Vielleicht bleibt dann in deren Köpfen ein wenig was drinnen , gilt für alle mit oder ohne Migrationshintergrund.

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unterhundert
4
7
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Nennt es beim Namen...

Das sind doch Junge Leute mit Migration Hintergrund. Die Scheren sich um nichts, Gesetze sind denen fremd.

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