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CoronavirusWien schafft temporäre Begegnungszonen

Ersten vier eröffnen am Osterwochenende, fünf weitere kommende Woche.

CORONAVIRUS: PK ´AKTUELLES AUS DER WIENER STADTREGIERUNG´ - HEBEIN / LUDWIG / HANKE
Vizebürgermeisterin Birgit Hebein © (c) APA/ROLAND SCHLAGER
 

Nach Tagen der Diskussion hat sich die rot-grüne Stadtregierung nun auf die Schaffung von temporären Begegnungszonen während der Coronakrise geeinigt. Die ersten vier davon werden bereits am Osterwochenende öffnen, informierte Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) am Donnerstag. Fünf weitere sollen in der nächsten Woche folgen.

Die ersten vier zwischenzeitlichen Begegnungszonen kommen in den Bezirken Landstraße (Rechte Bahngasse), Josefstadt (Florianigasse), Ottakring (Hasnerstraße) und Währing (Schopenhauerstraße), wobei teils nicht die gesamte Straße, sondern nur Abschnitte geöffnet werden. Dadurch sollen vor allem Fußgänger mehr Platz haben, um sich trotz Ausgangsbeschränkungen die Beine auch in jenen Wohngebieten, wo wenig Grünraum verfügbar ist, vertreten zu können, sagte Hebein in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ).

Ablehnung vom Bürgermeister

Weitere fünf temporäre Begegnungszonen sollen dann kommende Woche folgen. Hebein kündigte solche auch für die Bezirke Leopoldstadt, Wieden, Margareten, Neubau und Favoriten an. In allen Bezirken gebe es auch ein Einvernehmen mit den jeweiligen Vorsteherinnen und Vorstehern. Es gebe bereits Anfragen aus weiteren Bezirken, versicherte die Ressortchefin. Die schon fixierten Begegnungszonen sind vorerst einmal mit Anfang Mai befristet. Autos dürfen in diesen übrigens mit bis zu 20 km/h unterwegs sein, auch das Abstellen von Kraftfahrzeugen in den betreffenden Straßenzügen ist weiter erlaubt.

Hebein kündigte außerdem an, dass auf 20 bereits jetzt für den Autoverkehr gesperrten Straße künftig das Gehen ausdrücklich erlaubt. Dafür werden entsprechende Zusatzschilder montiert. Möglich macht dies eine kürzlich von Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) auf den Weg gebrachte Novelle der Straßenverkehrsordnung. Als Beispiele nannte die Verkehrsstadträtin die Habsburgergasse in der Innenstadt, die Nordportalstraße in der Leopoldstadt in Abschnitten oder die Gallizinstraße in Ottakring. "Diese Straßen sind jetzt schon für den Verkehr gesperrt, wir erlauben nur das Gehen darauf. Wir sperren keine einzige weitere Straße", betonte Hebein.

Zuletzt hatte sich Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) eher ablehnend zu temporären Begegnungszonen geäußert. Er meinte heute, er habe Bedenken geäußert, Hebein habe ihm aber versichert, "dass das gut funktionieren wird".

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Danke für Ihr Verständnis.

Imandazu
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Abstand halten erfordert größere Flächen. Städter sind benachteiligt

Während „am Land“ Spaziergänge im Grünen möglich sind, ohne anderen Menschen nahe zu kommen, ist das in den Städten kaum möglich. Es ist daher kontraproduktiv und fördert die Virusinfektion, wenn z.B. in Wien die ausgedehnten Parkanlagen des Bundes gesperrt werden. Es gibt ihn also noch immer, den politischen Schwachsinn... vor allem dann, wenn es Bund gegen Land geht und Wahlen vor der Tür stehen.

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retepgolf
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Schön, wie in meiner Kindheit

Family-Tennis auf der Straße....

So ein Schwachsinn!!!!! Temporäre Begegnungszonen!?!?! Blumengeschäfte haben zu, aber auf der Straße muss man sich „begegnen“?!?!?

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schadstoffarm
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Wahrscheinlich

Bist nicht mal wiener, aber Rufzeichen raushauen wie ein großer.

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retepgolf
1
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Nein bin ich nicht

Lebe aber seit 30 Jahren in Wien!!!

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