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Bezirk Amstetten Überfüllter Tiertransporter gestoppt

Auf 8,9 Quadratmetern Anhängerfläche waren neun Ponys, ein Pferd sowie ein Fohlen eingepfercht.

In St. Valentin (Bezirk Amstetten) ist am Sonntag ein überfüllter Tiertransporter gestoppt worden © APA/LPD NIEDERÖSTERREICH
 

In St. Valentin (Bezirk Amstetten) ist am Sonntag ein überfüllter Tiertransporter gestoppt worden. Auf 8,9 Quadratmetern Anhängerfläche waren neun Ponys, ein Pferd sowie ein Fohlen eingepfercht. Die vorgesehene Mindestfläche wurde damit laut Polizei um etwa 3,25 Quadratmeter unterschritten. Der ungarische Lenker wurde angezeigt, die Vierbeiner vorläufig in Enns (Bezirk Linz-Land) untergebracht.

Die Route des Tiertransports sollte von den Niederlanden aus via Deutschland nach Ungarn verlaufen. Der Lkw, mit dem der Anhänger mit ungarischem Kennzeichen befördert wurde, verfügte über eine niederländische Zulassung. Der 45 Jahre alte Fahrer konnte keine Nachweise von Pausen bzw. einer Fütterung oder Tränkung der Tiere erbringen. Der Mann musste eine Sicherheitsleistung von 1.000 Euro bezahlen, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Montag in einer Aussendung.

Drei der Vierbeiner wurden ohne die notwendigen Pferdepässe transportiert. Nach einer Untersuchung durch die Amtstierärztin fanden die Pferde auf Anordnung der Bezirkshauptmannschaft Amstetten in Enns ein Heim auf Zeit.

 

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Estarte
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TIERE SIND LEBEWESEN UND KEINE SACHE UND DER MENSCH IST EINE BESTIE

Der Tierschutz muss deutlich, energisch und rasch verbessert werden.
Tiere müssen ENDLICH gesetzlich als LEBEWESEN anerkannt werden, was sie eineindeutig auch sind,und zwar mit Herz und Seele.
Es wird nur geplappert ,geschehen tut nichts.
Lächerliche Geldstrafen sind entschieden zu wenig für TIERQUÄLEREI.
Was die Menschen mit den Tieren machen, ist ein grausamer Wahnsinn.
Alles wird niedergemetzelt, und das auch noch mit einem Dilettantismus sondergleichen, siehe GEMETZEL des Rotwildes in Tirol, das fast eine Stunde dauerte unter dem Vorwand von TBC,.......es ging dabei um einen Pächterwechsel !
Man kann nicht einmal mehr Kühe einfangen,dazu braucht man die Cobra ja nicht einmal einen Hund von einer Autobahn entfernen,der wird zu Tode gehetzt und abgeknallt
WAHNSINN UND SEHR SEHR TRAURIG

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marisha
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Leider Totalversagen

in Sachen Tierschutz von der EU, solange solche Monsterstrecken von den
Niederlande nach Ungarn!! ermöglicht und toleriert werden, es ist echt ein Wahnsinn was die Menschen mit den Tieren aufführen. Ich wünsche mir mehr Würde für die (alle) Tiere, sie sind uns leider wirklich ausgeliefert.

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Kunierer
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Lächerliche 1000 Euro

dafür daß 11 Pferde in so kleinem Raum untergebracht wurden. Solange aber bei uns das Tier als Ware gilt wird sich da nicht viel anderes ergeben, man kann nur hoffen daß durch die Grünen in der Regierung eine Verbesserung des allgemeinen Tierschutzes erfolgt. Von den Türkisen und Blauen ist ja in dieser Hinsicht leider nichts zu erwarten. Hoffentlich landen die Ponys in Enns dort in guter Obhut und nicht beim Gumprecht (Pferdemetzger)?

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Guccighost
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Wie lang waren die Grünen

In Deutschland in der Regierung und was hat sich getan?
Ich glaube der Haider war der einzige der eine Auffangstation bauen ließ.

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georgXV
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???

Transporte lebender Tiere, schrottreife LKWs und Autobusse sind ständig zu kontrollieren, aber NICHT, ob jemand mit einem PKW auf freien, trockenen und geraden Autobahnen 150 oder 160 km/h fährt .

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