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Experten schlagen AlarmWarmes Wetter verwirrt Wildtiere und Pflanzen massiv

Der viel zu warme Winter zeigt Konsequenzen: Erste Hasen- und Igelbabys wurden bei der Pfotenhilfe abgegeben. Nicht nur Warmblüter sind verwirrt, auch die Insekten- und die Pflanzenwelt spielen verrückt.

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Die Hasen haben bereits Anfang Februar Junge © Pfotenhilfe
 

Die Natur spielt verrückt: Die ersten schutzbedürftigen Hasen- und Igelbabys wurden bereits Anfang Februar in der Wildtierstation der Pfotenhilfe in der Grenzregion Oberösterreich/Salzburg aufgenommen. Insgesamt drei Exemplare jeder Art sind dort derzeit in Betreuung. "Untergewichtige Igel, die jetzt nicht gefunden und versorgt werden, drohen zu verhungern, weil sie zu wenig Fettreserven für die Winterruhe haben und - selbst wenn sie aufwachen - jetzt auch kein Futter finden", warnt die Pfotenhilfe.

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