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Lebensgefährlich verletztSieben Bulldoggen attackierten Malteser-Mischling

Die Rassehunde dürften einem Züchter in Wien ausgekommen und durch eine offene Gartentüre auf die Straße gelaufen sein.

Sujetbild © (c) Ayuka - stock.adobe.com (AYUKA)
 

Sieben französische Bulldoggen haben sich am Mittwochnachmittag in Wien-Meidling auf einen Maltesermischling gestürzt und ihn durch Bisse lebensgefährlich verletzt. Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer dürften die Rassehunde gegen 16.00 Uhr einem Züchter ausgekommen und durch eine offene Gartentüre auf die Straße gelaufen sein.

Der Mischling war mit seinem Besitzer unterwegs. In der Schlöglgasse kam es dann zu dem ungleichen Kampf. Für den kleinen Mischling dürfte wenig Hoffnung bestehen. Die Hunde waren alle registriert und rechtmäßig im Besitz des Halters. Der Mann wurde nach dem Tierhaltegesetz angezeigt.

 

Kommentare (3)

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brosinor
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...ich wusste gar nicht....

....dass diese superhässlichen Viecher mit ihren eingedrückten Schnauzen überhaupt zubeissen können....
Ich dachte bislang die können sich nur flüssig ernähren.
Bellen könnens nämlich auch nicht.

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crawler
7
5
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Welche

im Selbstbewusstsein gestörte Menschen müssen das sein, die einen solchen Hund benötigen. Das hat doch mit Tierliebe nicht mehr viel zu tun. Wäre ähnlich, wenn sich in einer Wohnanlage jemand ein Krokodil oder einen Löwen halten würde und mit dem in der Kärntnerstraße spazieren gehen würde.

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Schnackale
1
7
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Französische Bulldoggen

sind keine "Kampfhunde". Googeln hilft.

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