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TirolSkiunfälle forderten mehrere Schwerverletzte

Mehrere Skiunfälle haben am Sonntag drei Schwerverletzte in Tirol gefordert.

Sujetbild © Scheriau
 

Während in Auffach (Bezirk Kufstein) eine bei einem Lift wartende 53-jährige Deutsche von hinten angefahren wurde, kam es in Alpbach (Bezirk Kufstein) zu einer Kollision zweier Wintersportler, teilte die Polizei mit. Und in Hippach im Zillertal kam eine 27-jährige Skitourengeherin zu Sturz und verletzte sich dabei schwer.

Die 53-jährige Deutsche hatte am Ende einer Warteschlange an der Talstation des Tellerliftes Koglmooslift in Auffach gewartet, als sie plötzlich von hinten von einem Kind angefahren wurde und dadurch stürzte. Das Kind entschuldigte sich daraufhin, verließ aber die Unfallstelle, ohne seine Daten bekannt zu geben.

Die Deutsche konnte noch selbstständig ins Tal fahren, wo sie von einer Bekannten ins Krankenhaus Kufstein gebracht und dort sofort operiert wurde. Die Polizei bat um Hinweise zur Ausforschung des zweiten Skifahrers. Er war laut Exekutive rund zwölf Jahre alt, korpulent und sprach deutsch. Der Bub trug eine rote Jacke und einen schwarzen Skihelm.

Im Skigebiet Skijuwel im Alpbachtal war es zu einer Kollision zwischen einer 53-Jährigen und einem 50-Jährigen, beide aus Österreich, gekommen. Beide Wintersportler kamen dadurch zu Sturz. Während der 50-Jährige unverletzt blieb, erlitt die 53-Jährige schwere Verletzungen. Sie musste vom Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Schwaz geflogen werden.

In Hippach im Zillertal hatte eine 27-jährige Österreicherin eine Skitour auf den "Pangert" in den Tuxer Voralpen unternommen. Bei der Abfahrt kam die Frau ohne Fremdeinwirkung zu Sturz und fiel auf ihre rechte Schulter. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen und musste vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen und ins Krankenhaus Schwaz geflogen werden.

 

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