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Bub konnte nicht weiterWiener Berufsfeuerwehr als "Bergretter"

Ein 13-Jähriger wollte mit einem Freund am Dienstagnachmittag in Penzing die Böschung vom Wien-Fluss zur Hadikgasse hinaufklettern, als ihn die Kräfte verließen.

Sujetbild © Scheriau
 

Die Wiener Berufsfeuerwehr als "Bergretter": Ein 13-Jähriger wollte mit einem Freund am Dienstagnachmittag in Penzing die Böschung vom Wien-Fluss zur Hadikgasse hinaufklettern. Doch auf halbem Weg der etwa acht Meter hohen steilen Böschung im Bereich der U4-Station Ober St. Veit verließen ihn die Kräfte, und er klagte über Schmerzen im Bein. So rückte die Feuerwehr aus.

Die Einsatzkräfte wurden um 14.40 Uhr alarmiert, wie Lukas Schauer, Sprecher der Berufsfeuerwehr sagte. Sie legten zunächst eine Leiter auf die Böschung, um zu dem 13-Jährigen zu gelangen, und sicherten ihn. Ihm wurde ein Gurt angelegt, unterdessen brachten die Feuerwehrleute eine Drehleiter zur Hadikgasse. Der Bursch wurde auf das Straßenniveau gehoben und dem Rettungsdienst der Johanniter übergeben. Laut Daniel Melcher, Sprecher der Berufsrettung, wurden bei dem 13-Jährigen mehrere Prellungen diagnostiziert. Wie er sich diese zugezogen hat, war ebenso unklar wie die Motivation der beiden Buben für die Aktion.

 

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