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Wels86-Jährige angefahren: Flüchtiger Lenker stellte sich

Ein 61-Jähriger hat eine betagte Frau, die mit einem Rollator einen Schutzweg überquerte, angefahren und danach Fahrerflucht begangen. Nun stellte sich der Mann.

Sujetbild © 
 

Ein 61-jähriger Autolenker, der Mittwochfrüh in Wels eine 86-Jährige auf einem Schutzweg angefahren und Fahrerflucht begangen hat, hat sich am Donnerstag der Polizei gestellt. Das gab die Polizei am Samstag in einer Presseaussendung bekannt. Der Mann machte bei seiner Einvernahme von seinem Recht Gebrauch, die Aussage zu verweigern.

Der Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 8.30 Uhr. Eine 68-Jährige aus Wels wollte mit einem Rollator die Vogelweiderstraße an der Kreuzung mit der Johann-Strauß-Straße am Schutzweg in östliche Richtung überqueren. Dabei wurde sie vom Wagen des 61-jährigen Pkw-Lenkers erfasst. Die 86-Jährige wurde vom Fahrzeuge zu Boden gestoßen und schwer verletzt.

Der Pkw-Lenker setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. An der Unfallstelle blieben beige sowie graue Plastikteile vom Pkw zurück. Die verletzte Fußgängerin wurde von Passanten am Boden liegend gefunden.

 

Kommentare (4)

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dieRealität2019
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Was sollte man hier kommentieren? zu einer drartigen Handlungsweise?

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"...an der Kreuzung mit der Johann-Strauß-Straße am Schutzweg in östliche Richtung überqueren. Dabei wurde sie vom Wagen des 61-jährigen Pkw-Lenkers erfasst. Die 86-Jährige wurde vom Fahrzeuge zu Boden gestoßen und schwer verletzt. Der Pkw-Lenker setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort."
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Reiht sich an meinen Beitrag zum Artikel: Polizei erwischte in einer Nacht knapp 100 Alkolenker. Derartige Lenker dürften nie mehr eine Verkehrserlaubnis bekommen.
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Warum sich dieser Lenker erst nach 3 Tagen der Polizei stellt ist vermutlich nicht schwer zu beantworten. War der Lenker möglicherweise alkoholisisert? nach 3 Tagen hat sich der Alkohol verflüchtigt.

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X22
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Haben sie den Artikel überhaupt gelesen oder verstehen sie die einzelnen Sätze nicht

Mittwochfrüh war der Unfall, am Donnerstag hat sich der Verursacher der Polizei gestellt, übers Verhalten kann man diskutieren, wobei es egal ist ob der Verursacher nüchtern war, alleine die unterlassene Pflicht zu helfen disqualifiziert diese Person als vertrauenswürdigen Verkehrsteilnehmer

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dieRealität2019
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Ein Nonsens und Kokolores den sie da von sich geben. Keine Relevanz zu den gesetzlichen Bestimmungen.

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Sie dürften nicht verstanden noch begriffen haben was die Fakten sind. 1 oder 3 Tage (ein unbedeutender Tippfehler). Tatsache ist das die dementsprechene Praxis in nahezu allen vergleichbaren Fällen zeigt, dass durch das spätere melden versucht wird das sich keine Nachweis für eine Alkoholisierung ergibt, was wiederum für ein Verwaltunsgs- Strafverfahren vor Gericht von entscheidender Bedeutung ist.
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Warum? da derartige Verkehrstäter in späteren Verfahren auf die ordnungsgemäße Lenkung eines Fahrzeuges verweisen, vor allem da sie zu einen späteren Zeitpunkt wieder eine Lenkerberechtigung beantragen werden. Trotz Gerichtsverfahren.
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Aus meiner Sicht gehört dementsprechende Verkehrstäter die Lenkerberechtigun auf Lebenszeit entzogen. Die Zahlen sprechen hier eine andere Sprache. Tausende Fahrzeuglenker sind trotz gesetzlicher Einschränkung in Österreich ohne Lenkerberechtigung unterwegs.

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dieRealität2019
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Das reiht sich in meinen Beitrag zu

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https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5734853/Oberoesterreich_Polizei-erwischte-in-einer-Nacht-knapp-100-Alkolenker
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Wettten dasss, der Lenker im Straf- und Verwaltungsverfahren als Entschuldigung die Nicht-Alkoholisierung" geltend machen wird und das er sich der Schuld erst später bewusst wurde. Die mehrheitlichen Rechtsfertigungsgründe warum sich Verkehrstäter 2-3 Tage später stellen. Keine Frage, es gibt keinen eindeutigen Nachweis mehr für die Alkoholisiserung.

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