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NeuseelandGreenpeace besetzte OMV-Schiff: Österreicherin mit an Bord

Die Aktivisten fordern von der OMV, die Öl- und Gasbohrpläne in Neuseeland fallen zu lassen.

Greenpeace besetzte OMV-Schiff © (c) APA/GREENPEACE/MAGDALENA BISCHOF (MAGDALENA BISCHOF)
 

Greenpeace-Aktivisten, darunter die Österreicherin Magdalena Bischof, halten im Hafen von Timaru weiterhin ein OMV-Versorgungsschiff besetzt. In der Nacht auf Montag wurden acht Umweltschützer festgenommen, zehn weitere harrten aus. Sie fordern von der OMV, die Öl- und Gasbohrpläne in Neuseeland fallen zu lassen.

"Die geplanten Öl- und Gasbohrungen vor Neuseeland zeigen, dass die OMV komplett rücksichtslos und unverantwortlich handelt und unnötigerweise bedrohte Tiere wie Blauwale und Maui-Delfine gefährdet", meint Bischof. Die OMV würde in den nächsten Wochen riskante Öl- und Gasbohrungen planen, was den Lebensraum von bedrohten Meerestieren gefährde. So lange die Aktivisten verhindern, dass das Versorgungsschiff zur Bohrinsel aufbricht, könnten die Bohrungen nicht starten.

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