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Vorfall in Wien Vibrator rief Sprengstoffexperten auf den Plan

In Wien hat am Dienstag ein laufender Vibrator in einem Koffer für einen Einsatz der Polizei gesorgt.

Sujetbild © (c) Mira - stock.adobe.com
 

Verdächtiges Zittern eines abgegebenen Koffers hat am Dienstag eine Garderoben-Mitarbeiterin in einer etablierten Musikspielstätte nahe der Wiener Innenstadt alarmiert. Die Frau verständigte die Polizei. Ein Sprengstoff-Experte untersuchte das Gepäckstück mit einem Röntgengerät. Die Beamten konnten rasch Entwarnung geben: Ein laufender Vibrator sorgte für die "verdächtigen Bewegungen", wie es im Bericht hieß.

"Das Markerl war runterfallen, daher war der Koffer auch nicht zuordenbar", berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Die Vorstellung ging ungestört über die Bühne, nach dem Kulturgenuss wurde das Gepäckstück dem Besitzer und dessen Begleiterin übergeben. Nachdem die Beamten den beiden von dem Vorfall berichtet hatten, wünschten sie ihnen noch "einen schönen Abend", wie die Polizei betonte.

Kommentare (6)

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MM1995
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... wurde das Gepäckstück dem Besitzer und dessen Begleiterin übergeben

Das Gepäckstück würde wohl eher der Besitzerin und nicht den Besitzer übergeben. Viel Spass noch der Besitzerin ...

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Sashoma
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Darüber

Lernt man in Fight Club, also wen wunderts?

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UHBP
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Nachdem die Beamten den beiden von dem Vorfall berichtet hatten, wünschten sie ihnen noch "einen schönen Abend", wie die Polizei betonte.

Und gaben dem Paar noch ein paar Handschellen mit.

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pescador
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"wünschten sie ihnen noch "einen schönen Abend"

Der war jedoch nur schön, wenn sie Ersatzbatterien zu Hause hatten.

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wintis_kleine
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oder

Die "Naturvariante" zum Einsatz kam (;-)

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tomtitan
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...wünschten sie ihnen noch "einen schönen Abend" -

Na, hoffentlich war die Batterie nicht schon leer ;-))))

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