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100 Millionen Euro Rad-Offensive: Wie aus der Kärntner Straße eine Radschnellroute wird

Konkrete Projekte gibt es für die 100 Millionen Euro noch nicht, aber konkrete Ziele: Mehrere Radschnellrouten sollen Graz mit dem Umland verbinden.

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Radfahren Graz
Der Radverkehr in Graz soll sich verdoppeln, lautet das politische Ziel. Dafür werden 100 Millionen Euro in die Hand genommen © Juergen Fuchs
 

Die Ankündigung hat viele überrascht. 100 Millionen Euro werden in Graz in den Jahren 2021 bis 2030 in die Radinfrastruktur investiert. Das haben die Polit-Spitzen von Stadt und Land bekannt gegeben.

Kommentare (2)

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gerbur
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6
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Es braucht gar keine Fahrradgaragen!

reduziert die öffentlichen Parkplätze für Autos und sofort gibt es Platz für Tausende von Fahrrädern.

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Mein Graz
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Dieses Thema anzuschneiden ist ja fast ein Sakrileg!

Ich habe mir schon häufig gedacht: in der Stadt kann jeder, der dort gemeldet ist, ein Stück Parkplatz zu einem günstigen Preis erwerben (man hat zwar keinen Anspruch auf einen fixen Platz, aber in einer Zone!). Die Straßen der Stadt sind öffentlicher Grund und die Erhaltung erfolgt durch Steuern, die jeder mit einem Einkommen bezahlen muss.
Ich lebe in einer Gegend in der die Gässchen so schmal sind, dass es keinerlei Parkmöglichkeit auf öffentlichem Grund gibt. Jeder hier muss - wenn er sein Fahrzeug parken will - seinen Privatgrund dafür her nehmen. Und diese so entstandenen Parkplätze werden - wenn sie nicht gekennzeichnet oder gar abgesperrt sind - immer wieder von fremden Personen gern genutzt...

Es gibt einige Städte weltweit, die bei Neubauten die Parkplätze auf Privatgrund vorschreiben. In Graz hab ich davon noch nichts gelesen. Es werden zwar Parkgaragen in Wohnanlagen gebaut, die Benützung ist aber nicht vorgeschrieben und viele parken, weil es billiger ist, auf den Straßen.

Und die Allgemeinheit darf dafür aufkommen.

Also: Reduzierung der Parkplätze oder Anhebung der Gebühren, dass sich jeder überlegt ob er in der Stadt wirklich ein Auto braucht.

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