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PodcastClara Luzia erzählt wie aus einer Gewalttat ein Pophit wurde

Die Singer-Songwriterin Clara Luzia erzählt wie der Song "Cosmic Bruise" entstanden ist, in dem es um ausgleichende Gerechtigkeit geht

Clara Luzia © Christoph Liebentritt
 

Phrasen dreschen mit Tiefgang: Clara Luzia kann in Parolen über Weltschmerz singen, ohne dabei je plump zu werden. Das beweist die Musikerin, die längst ein Fixstern der heimischen Musikszene ist, mit ihrem Hit „Cosmic Bruise“. 

Clara Luzia Maria Priemer-Humpel wurde 1978 in eine niederösterreichische Winzerfamilie geboren. Gemeinsam mit ihrer Schwester gründet sie 1999 die Band Alalie Lilt. Seit 2005 gibt es das Soloprojekt Clara Luzia, 2006 folgt das eigene Plattenlabel Asinella Records unter dem Clara Luzia ihr Debütalbum „Railroad Tracks“ veröffentlicht. Seitdem ist viel passiert: Die Künstlerin hat insgesamt sieben Alben herausgebracht, Theater- und Filmmusik geschrieben, etwa für Andreas Prochaskas Film „Das finstere Tal“, und unzählige Konzerte in ganz Europa gespielt. Auch Chartplatzierungen und Auszeichnungen blieben nicht aus.

Clara Luzia erzählt bei Ambra Schuster im Popcast, wie aus einer Gewalttat der Song „Cosmic Bruise“ entstanden ist und weshalb sie darin Nemesis, die Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit ruft. Schlagzeugerin Catharina Priemer ergänzt, warum der Song einen „Taylor-Swift-Teil“ gebraucht hat.

Oder gleich hier anhören:

Den Musik-Podcast der Kleinen Zeitung gibt es kostenlos überall zu finden und zu hören, wo es Podcasts gibt (Spotify, iTunes, Google Podcast uvm.) unter „Popcast by Kleine Zeitung“, oder unter kleinezeitung.at/wien.

 

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