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SaalfeldenWanderer konnte nur noch tot geborgen werden

Der Deutsche (52) hatte einen Herzinfarkt erlitten. Regen und Nebel verhinderten, dass ein Hubschrauber aufsteigen konnte.

© APA (Sujetfoto)
 

Wie der ORF Salzburg berichtet, ist am Montag ein 52-jähriger Deutscher bei einer Wanderung gestorben. Er war mit einer zehnköpfigen Gruppe zur Peter-Wiechenthaler-Hütte aufgebrochen. Dabei erlitt er einen Herzinfarkt.

Die Bedingungen waren äußerst schwierig: Der Hubschrauber konnte nicht aufsteigen, weil es regnete und neblig war. Zwei Bergretter machten sich zu Fuß auf den Weg. Mittlerweile begannen seine Begleiter Erste Hilfe zu leisten. Sie begannen mit der Herzmassage und beatmeten ihn.

Am Ende konnte der Notarzt aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. „Alle Mitglieder der Wandergruppe haben sich in der schwierigen Situation vorbildlich verhalten und nie mit der Wiederbelebung aufgehört“, wird Bernd Tritscher, Bezirksleiter der Bergrettung im Pinzgau, vom ORF zitiert.

 

 

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