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PongauAlkolenker zog 800 Meter lange Ölspur durch Ortschaft

Ein Alkolenker rammte mit seinem Auto einen Leitpflock und schlitzte dabei die Ölwanne seines Fahrzeuges auf. Anschließend fuhr er weiter, um seine Kinder abzuholen. Erst dort bemerkte er den Ölverlust, berichtete die Polizei.

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Eine 800 Meter lange Ölspur durch den Pongauer Ort St. Veit hat am Sonntag einen Alkolenker verraten. Der 29-Jährige war mit seinem Auto in einer scharfen Kurve über den Randstein geraten. Er rammte einen Leitpflock und schlitzte dabei die Ölwanne seines Fahrzeuges auf. Anschließend fuhr er weiter, um seine Kinder abzuholen. Erst dort bemerkte er den Ölverlust, berichtete die Polizei.

Statt die Feuerwehr zu verständigen, rief er bei seinem Vater an, mit dessen Hilfe er den havarierten Wagen zu einem Lagerplatz brachte. Aufgrund der Ölspur kam die Polizei aber rasch auf den 29-Jährigen. Dieser stritt aber zunächst ab, mit dem Auto gefahren zu sein, und nannte seinen Vater als Lenker. Erst nach einiger Zeit gab er die Fahrt zu. Ein Alkotest bei ihm ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Die Polizei nahm ihm den Führerschein ab. Er muss nun mit einer ganzen Reihe von Anzeigen rechnen, unter anderem wegen Fahrerflucht, Umweltverunreinigung und Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Das ausgeflossene Öl hatte sich aufgrund des Regens und anderer Autos bereits stark verteilt. Die Feuerwehr versuchte dennoch, es so gut wie möglich zu binden und zu entsorgen.

 

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