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Fahrt zum Verkauf19 Rassekatzen in Auto gepfercht: Zustand erbärmlich

Bei einer Fahrzeugkontrolle fiel den Beamten der strenge Geruch im Wagen der 38-jährigen Lenkerin auf.

© dpa-Zentralbild/Martin Schutt
 

19 Rassekatzen, die sich teilweise in einem erbärmlichen Zustand befanden, hat die Polizei in der Nacht auf Samstag in einem Auto auf einem Parkplatz der Innkreisautobahn bei Schärding entdeckt. Die Tiere wurden jeweils zu zweit in kleinen Transportboxen im Kofferraum sowie auf der Rückbank ohne Wasser und Futter transportiert. Ihren Gesundheitszustand beschrieb die Polizei als sehr schlecht. Wie sich weiters herausstellte, hätten der Frau die Rassekatzen bereits auf Anordnung der Bezirkshauptmannschaft Schärding abgenommen werden sollen. Doch bei ihr daheim war niemand angetroffen worden.

Noch in Nacht wurden die Katzen dann in die Tierrettung Freistadt gebracht. Die 38-Jährige gab an, dass sie mit ihnen nach Wien wollte, um die Rassetiere dort zu verkaufen. Die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis ordnete Anzeige auf freiem Fuß an.

Kommentare (4)

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MoritzderKater
1
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Wahnsinn :-(((

Es ist zum Kot... Was die Menschen den Tieren antun.
Das Schicksal möge sich revanchieren

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lieschenmueller
2
10
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Zeitunglesen kann die seelische Gesundheit gefährden

Bei solchen Artikeln noch mehr als bei den politischen.

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GordonKelz
3
11
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Zu lasche Gesetze....

...wenn Sie sich der Abnahme der Tiere durch Flucht entzieht, gehört sie eingesperrt, die macht ohnehin weiter, auf freiem Fuß...schreckt diese Person kein bisschen!
Gordon Kelz

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guruguru
1
28
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Nachfrage - Angebot

So lange es Menschen gibt, die Tiere von solchen zweifelhaften Anbietern kaufen, wird es Menschen geben, die Tiere auf diese Weise anbieten :-( :-( :-(

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