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Trotz idealem JahrWarum einige Wachauer Bauern ihre Marillen nicht loswerden

Die Ernte bei einigen Marillenbauern der Wachau erfolgt spät. Der Markt ist aber schon gesättigt. Steirer haben Ware schon verkauft.

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Archivbild © (c) APA (Niederösterreich Werbung)
 

Die Bäume biegen sich unter dem Gewicht der Marillen, erzählt Romana Zauner: „Seit 20 Jahren mache ich das jetzt, aber so etwas hab ich bisher noch nicht erlebt“, sagt die Marillenbäuerin aus der Wachau. 8000 Kilo Marillen wachsen auf den Bäumen der Zauners in einem normalen Jahr: „Heuer werden es wohl um die 12.000 Kilo. Wir hatten keine Hagelschäden, keine Trockenheit, alles war perfekt.“

Kommentare (2)

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tannenbaum
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Ist echt interessant!

Bei schlechter Ernte kann man sich nur mit saftigen Preiserhöhungen helfen. Bei Jahrhunderternten will niemand von einer Preissenkung etwas wissen. Aber jammern, wenn das Produkt niemand kaufen will! Aber der gemeine Steuerzahler wird bei Umsatzrückgänge sowieso einspringen. Zwangsweise versteht sich!

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Civium
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Einmaischen und Schnaps

brennen, da hält sich Jahrzehnte!!!!!

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