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Mann schwer verletztU-Bahn-Schläger stellten sich nach drei Monaten

Die Jugendlichen umzingelten den Mann, schlugen und traten auf ihn ein und liefen dann weg.

© APA/GEORG HOCHMUTH (Symbolfoto)
 

Nach der Lichtbild-Fahndung nach Mitgliedern einer brutalen Jugendbande, die vor drei Monaten einen 39-Jährigen vor einer U-Bahn-Station in Wien-Landstraße schwer verletzt haben, haben sich zwei Verdächtige bei der Polizei gestellt. Sie bestritten trotz der belastenden Aufnahmen die Tat - und wurden festgenommen, berichtete die Polizei am Freitag. Nach einem dritten Verdächtigen wird noch gesucht.

In der damaligen Nacht auf Sonntag pöbelten die sechs Burschen am Bahnhof Wien-Mitte in der Landstraßer Hauptstraße vor dem Abgang zur U3 zunächst wahllos einen Mann an, der die Gruppe ignorierte und weiterging. Die Burschen suchten sich ein neues Opfer - den zum Tatzeitpunkt 39 Jahre alten Mann.

Sie ließen ihr Opfer am Boden liegen

Sie umzingelten ihn, begannen ihn zu stoßen und schlugen in der Folge auf ihn ein. Als der Mann zu Boden ging, traten zumindest drei Burschen massiv auf ihn ein, mehrfach auch auf seinen Kopf. Die Jugendlichen ließen ihn schließlich schwer verletzt am Boden liegen und rannten davon.

Kommentare (3)

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hbratschi
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vermutlich...

...war diesen helden fad. also geben wir ihnen erziehung, ausbildung und arbeit. und den lehrern wieder ein bisserl die "hohheit" über ihre klassenzimmer zurück, damit sie in der lage sind, den kindern lehren zu dürfen, dass fehlverhalten konsequenzen hat. die eltern versagen anscheinend auf diesem gebiet aus den verschiedensten gründen. leider...

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Miraculix11
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Kein Versagen unsere Schule

In einer ersten Einvernahme bestritten der 20-jährige Somalier und sein 18-jähriger Komplize aus Brasilien allerdings die Tat - trotz vorgelegter Videobeweise.

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hbratschi
1
13
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@mira

ja, bei denen scheint nicht nur die schule versagt zu haben. ändert aber nichts an meinem obigen kommentar...

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