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300 Grad heiße Glutnester Schwierige Löscharbeiten bei Waldbrand am Almkogel

Die Löscharbeiten sind mühsam, weil die etwa 800 bis 1.200 Quadratmeter große Fläche schlecht erreichbar ist und großteils von Hand gelöscht werden muss.

Schwierige Löscharbeiten bei Waldbrand am Almkogel
Schwierige Löscharbeiten bei Waldbrand am Almkogel © (c) FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR (FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR)
 

Ein Wald- und Erdbrand am Gipfel des Almkogels nahe St. Lorenz im Bezirk Vöcklabruck hält die Feuerwehren seit Sonntagnachmittag auf Trab. Die Löscharbeiten sind mühsam, weil die etwa 800 bis 1.200 Quadratmeter große Fläche schlecht erreichbar ist und großteils von Hand gelöscht werden muss. Unterstützung sollen im Lauf des Tages ein Hubschrauber und gegen Abend der Regen bringen.

Am Montag waren nach wie vor verbleibende Glutnester zu löschen, berichtete Bezirksfeuerwehrkommandant Wolfgang Hufnagl der APA. "Mit der Wärmebildkamera haben wir immer noch 300 Grad gemessen." Das Areal sei schwer zugänglich, teilweise müsse man per Hand Gehölze umschneiden und löschen, weil Erde und Baumwurzeln vor sich hin glosen.

Montagvormittag waren rund 40 Feuerwehrleute und sechs Bergretter im Einsatz, zudem soll auch das Bundesheer zur Unterstützung anrücken. Wasser wird mit Tankwagen auf den Berg gebracht, muss aber dann weitergepumpt werden, weil der Brandort mit Fahrzeugen nicht erreichbar ist. Im Laufe des Tages soll auch wieder ein Hubschrauber Wasser hinauftransportieren. Unterstützung könnte zudem der für den Abend vorhergesagte Regen bringen.

 

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