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Schwere Kopf- bzw. Schädelverletzungen Bei Sturz mit E-Scooter schwer verletzt

Beim Ausweichen verlor ein 59-Jähriger in Innsbruck die Kontrolle über sein Gefährt.

Sujetbild © APA/dpa/Roland Weihrauch
 

Ein 59-Jähriger ist am vergangenen Donnerstag in Innsbruck mit einem E-Scooter gestürzt und hat sich dabei schwere Kopf- bzw. Schädelverletzungen zugefügt. Der Mann war auf dem Radweg unterwegs, als ihm eine Radfahrerin auf seiner Seite des Weges entgegenkam. Er musste ausweichen um einen Zusammenstoß zu verhindern, wobei er die Kontrolle über das Gefährt verlor.

Die beteiligte Radfahrerin und weitere, am Unfallort befindliche Radfahrer, hielten nicht an. Passanten verständigten schließlich die Rettung. Die Polizei bittet um Hinweise.

 

 

Kommentare (3)

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hbratschi
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ist mit den ebikes...

...schon sehr lustig, aber mit den scootern wird's jetzt richtig spaßig. vor allem in den unfallambulanzen.sich bewegen (zb zu fuß gehen) scheint keine alternative mehr zu sein. dafür wird gejammert, weil wir immer fetter werden. verkehrte welt...

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unterhundert
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zu Fuß gehen,

wird mit dem ganzen E- Rädern und Rollern auch immer gefährlicher.
Dazwischen noch Radfahrer mit Ihren Hunden an der langen Leine. Einzige Lösung: Kennzeichen zumindest wie die Moped.

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eadepföbehm
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Und was soll ein Kennzeichen dagegen helfen, dass die Geh- und Radwege einfach ungeeignet sind.

Da hilft nur das Abschaffen der Radwegebenützungspflicht auf gemischten Geh- und Radwegen und eine Rückverlagerung des Radverkehrs auf die Straße.

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