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Polizei sucht nach weiteren OpfernPIN-Codes ausgespäht: 21.000 Euro Schaden

Zwei Männer und eine Frau haben zumindest zehn Pensionisten nach Bankbesuchen in Wien bestohlen.

Sujetbild © Scheriau
 

Dabei erbeutete das Trio 21.000 Euro. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Denn die drei Rumänen dürften nicht nur in der Bundeshauptstadt tätig gewesen sein. So gibt es bereits eine Spur nach Salzburg, sagte Polizeisprecher Daniel Fürst am Mittwoch.

Das Trio wurde am 3. Juni in Wien festgenommen, ein Mann auf der Straße, die zwei Mittäter in einem Lokal. Die Rumänen sollen zumindest seit 8. März die Bankanschlussdelikte begangen haben. Die Opfer waren ältere Menschen, alle im Alter von 61 bis 96 Jahren. Sie wurden bei ihren Bankgeschäften beobachtet und im Anschluss bestohlen. Entweder spähte das Trio während der Geldbehebungen im Foyer von Filialen den PIN-Code aus und lenkten anschließend ihre Opfer ab, um ihnen die Bankomatkarte zu stehlen. Die zweite Vorgehensweise war, dass sie beobachteten, wo ihre Opfer das behobene Geld verwahrten und sie später unbemerkt bestahlen. Gewalt wurde laut Fürst keine angewendet.

"Bei einer Hausdurchsuchung wurden auch gestohlene Bankomatkarten sichergestellt", sagte Fürst. Die Polizei vermutet österreichweit weitere Opfer, weshalb am Mittwoch Fotos der 36-jährigen Frau und ihrer beiden Komplizen im Alter von 39 und 47 Jahren veröffentlicht wurden. Hinweise nimmt die ARGE Taschendiebstahl des Landeskriminalamtes unter der Nummer 01/31310 DW 62650 entgegen.

 

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