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Antarktis-GewächshausGemüsezucht unter extremen Bedingungen soll bis 2021 fortgesetzt werden

Auf erste Gemüsezucht-Saison in der Antarktis sollen weitere folgen. Ein österreichisches Team ist am Projekt mitbeteiligt.

115 Kilo Salat, 67 Kilo Gurken, 46 Kilo Paradeiser, 19 Kilo Kohlrabi, 15 Kilo Kräuter und acht Kilo Radieschen - das war die erstaunliche Ausbeute des Testlaufs des Hightech-Gewächshauses Eden-ISS in der Antarktis © (c) Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
 

115 Kilo Salat, 67 Kilo Gurken, 46 Kilo Paradeiser, 19 Kilo Kohlrabi, 15 Kilo Kräuter und acht Kilo Radieschen - das war die erstaunliche Ausbeute des Testlaufs des Hightech-Gewächshauses Eden-ISS in der Antarktis. Bis 2021 soll in dem Container unweit der deutschen Forschungsstation "Neumayer III" weiter geforscht und geerntet werden, teilte die Wiener Weltraum-Architekturplattform Liquifer mit.

Die Firma ist einer der Partner im federführend vom Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) durchgeführten Projekt zur Erforschung des Pflanzenanbaus unter extremen Bedingungen. Im Jänner und Februar wurde die Anlage gewartet und notwendige Reparaturen durchgeführt, heißt es in der Aussendung. Nachdem im Rahmen des von der EU unterstützen Projekts nun die erste Phase abgeschlossen ist, möchte man zumindest zwei weitere Saisonen im ewigen Eis anhängen. Für Vorschläge für wissenschaftliche Untersuchungen in dieser einzigartigen Forschungsumgebung sei man noch offen.

 

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