AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Verunreinigung entdecktSchweizer Großhändler warnt vor österreichischem Bärlauch-Produkt

Unternehmen stellte die Verunreinigung bei internen Kontrollen fest, wie das Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen am Dienstag mitteilte.

So sieht echter Bärlauch aus, eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch
So sieht echter Bärlauch aus, eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch © (c) APA/BARBARA GINDL
 

Der Schweizer Großhändler Aligro hat Bärlauch zurückgerufen und aus dem Verkauf genommen. Das aus Österreich von einem Frastanzer Unternehmen stammende Kraut sei mit giftigem Aronstab verunreinigt. Weil dieser an den gleichen Stellen wie Bärlauch wächst, kann er mit dessen essbaren Blättern verwechselt werden.

Eigentlich sehen Aronstab-Blätter aber deutlich anders aus als Bärlauch, sie sind pfeilförmig und mit Widerhaken am Stielansatz versehen. Nur ganz junge Blätter können dem Bärlauch gleichen, ihre Blattnerven sind jedoch unregelmäßig und nicht parallel wie beim Bärlauch.

Das Unternehmen stellte die Verunreinigung bei internen Kontrollen fest, wie das Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen am Dienstag mitteilte. Betroffen vom Rückruf und vom Verkaufsstopp sind 500-Gramm-Säcke des Bärlauchs Klasse 1 des Lieferanten Fruchtexpress Grabher in Frastanz in Vorarlberg.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

ratschi146
0
3
Lesenswert?

..diese Verwechselungsmöglichkeit...

besteht aber auch in den Murauen…

Darum doppelte Vorsicht ;-)

Antworten