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VisitationsabschlussWie der Ausnahmezustand Aufbrüche in der Kärntner Kirche bewirkt

Wie die Kärntner Kirchenführung auf den Visitationsabschluss reagiert und womit jetzt gerechnet wird.

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Erzbischof Lackner, Kanzler Ibounig (zum Beginn der Visitation im Jänner)
Erzbischof Lackner, Kanzler Ibounig (zum Beginn der Visitation im Jänner) © Markus Traussnig
 

Es sei mehr gewesen als man erwartet habe. „Nicht nur rein Formelles, teils schimmerte auch Inhaltliches durch.“ Durchaus positiv fällt die Reaktion der interimistischen Kärntner Diözesanführung auf das aus, was Erzbischof Franz Lackner und Team zum Abschluss der Visitation der Kärntner Kirche sagten. Jakob Ibounig, der als Vertreter von Administrator Engelbert Guggenberger in der Zeit der Visitation Sprachrohr nach außen war, ortet „positive Elemente“. Es gebe Parallelen zu dem, was die Kärntner Kirchenführung im Bistums-Prüfbericht zur Ära von Bischof Alois Schwarz aufgezeigt hat: Hohe Personalfluktuation in den Bistumsbetrieben wegen schlechten Arbeitsklimas, notwendige Änderungen in der Vermögensverwaltung des Bistums oder die Mängel bei der Einhaltung kirchlicher und staatlicher Rechtsvorschriften.

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