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Ärztemangel "Ohne Ärztinnen bricht das System zusammen"

Die Medizin wird weiblich, die Arbeitsbedingungen haben sich aber nicht angepasst: Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Ärztekammer.

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Petra Preiss, Ärztekammer Kärnten
Petra Preiss, Ärztekammer Kärnten © Seelig
 

Die Ärztekammer hat in einer bis dato einzigartigen Studie unter ihren Mitgliederinnen gefragt, wie es Frauen in der Medizin eigentlich geht – das Ergebnis fasst Petra Preiss, Initiatorin und Ärztekammerpräsidentin in Kärnten so zusammen: "50 Prozent der Ärzte sind Frauen und wir müssen als Gesellschaft dafür sorgen, dass sie ihren Beruf ausüben können, ohne dass sie dabei zerrieben werden."

Kommentare (5)

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wahrheitverpflichtet
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ABWARTEN!

den in der Zukunft wirt der Ärzte mängel das kleinste problem von sein jetzt schon fehlen in Kärnten 200 medizinische diplomierte Fachkräfte noch dazu hat man die Ausbildung in den universitären bereich gehoben weil man meint man gibt den Pflegehelfern schnell Kurse und dann haben sie die Kompetenzen einer diplomierten Fachkraft, der Pflegebereich wirt in Zukunft das größte problem den wer geht den noch in den Beruf?

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Ichweissetwas
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Für viele Frauen ist der Arztberuf

sowieso zu anstrengend geworden! Wenn ich einige so beobachte, sind sie schnell überfordert und flüchten nach einer Zeit......

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Bei uns im der Gegen sind einige Ärztinnen,

-- eine ist TOP, sie hat keine Kinder!
Bei den anderen hat man eher den Eindruck, sie betreiben die Praxis so nebenbei als Hobby zum Ausgleich für den stressigen Familienalltag!

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GordonKelz
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FRAGE MICH....

...was daran so unmöglich erscheint ,am Krankenhausgelände einen Baby und Kindergarten zu installieren ?
Einzig wohl das Geld . Wenn es möglich ist eine komplette Infrastruktur zur Verrechnung und sonstiger Administration um Millionen zu unterhalten ,wird es wohl möglich sein um einen Promillebetrag davon für die Mütter unter den Angestellten etwas zu tun ?!
Gordon Kelz

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wenn man sich die Rückerstattungssätze der GKK anschaut

- dann ist jeder Arzt, der so einen Vertrag annimmt als geistig umnachtet zu betrachten. Erstattung der Kosten bei einem Wahlarzt:
Schreiben eines ausführlichen Befundes: 1,67
Diagnostisch ausführliche therapeutische Aussprache: 2,61
Ordination: 15,69

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