AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Wo es sich stautHerbstferien: Reisewelle rollt an

Herbstferien in Österreich und Bayern, Nationalfeiertag und Schlechtwetter: Auf welchen Straßen in den kommenden Tagen Stau droht.

Sujetbild: Stau © (c) APA/KEYSTONE/URS FLUEELER (URS FLUEELER)
 

Die durch Feiertage verlängerten Wochenenden in Österreich (Nationalfeiertag am 26. Oktober, Allerheiligen am 1. November) und in Teilen Deutschlands (Reformationstag 31. Oktober) sowie die Herbstferien in Bayern und Baden Württemberg werden viele Familien für Urlaubsfahrten in den Süden nützen. Die Asfinag rechnet daher mit einer starken Reisewelle auf den klassischen Transitrouten wie A2 Süd-, A9 Pyhrn-, A10 Tauern-, A11 Karawanken und A12/A13 Brennerachse sowie A 8 Innkreis- und A 4 Ost Autobahn. Mit Behinderungen ist wegen der Grenzkontrollen auch insbesondere an den Grenzen zu Deutschland zu rechnen.

Kühl, unbeständig und intensive Regenfälle

Das schöne und milde Herbstwetter ist definitiv vorbei – laut Wetterprognose wird es stürmisch mit Windböen bis zu 120 km/h und kühl, auch starke Regenfälle sind in ganz Österreich zu erwarten. Ab dem Wochenende ist vor allem in Südösterreich mit intensivem Dauerregen zu rechnen, der sogar zu Überflutungen führen kann. Die Asfinag appelliert daher an alle Lenker, die Fahrweise an die Bedingungen anzupassen.

2 Tipps für eine sichere Fahrt

Tipp 1: Bei starkem Wind: Geschwindigkeit verringern, Abstand vergrößern, Lenkrad – wie man das immer tun sollte! – mit beiden Händen festhalten! Und besondere Vorsicht, wenn man aus einem Tunnel oder windgeschützten Bereich wieder ins Freie fährt. Die Kraft des Windes wird unterschätzt: Versuche haben ergeben, dass ein
normaler Pkw bei einer Seitenwindgeschwindigkeit von 72 km/h und Tempo 100 um etwa einen Meter seitlich versetzt werden kann. Bei Tempo 130 können es bis zu vier Meter sein!


Tipp 2: Bei starkem Regen: Langsam auf Sicht weiterfahren, Abstand stark vergrößern, das eigene Fahrzeug sichtbarer machen (Nebelschlussleuchte!), oder auch rechtzeitig einen der ASFINAG-Rastplätze oder eine Raststation aufsuchen und dort eine Wetterbesserung abwarten. Der Zeitverlust wird durch die
Stress-Ersparnis jedenfalls aufgewogen.

 

 

 

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

paulrandig
0
0
Lesenswert?

Unvorbildhaftes Sujetfoto:

Nicht nur, dass hier die Rettungsgasse anscheinend kaum funktioniert, wird sie auch noch mit Motorrädern befahren. Das ist zwar vernünftig, aber leider noch verboten.

Antworten