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In U-HaftMostviertler Gemeindepolitiker unter Missbrauchsverdacht

Ein Mostviertler SPÖ-Gemeindepolitiker steht unter Missbrauchsverdacht. Der Mann sitzt in St. Pölten in U-Haft, bestätigte Staatsanwalt Leopold Bien am Montag Online-Medienberichte.

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Sujetbild © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Zudem wurden im Haus des Verdächtigen NS-Devotionalien und illegale Waffen entdeckt. Die NÖ Sozialdemokraten teilten auf APA-Anfrage mit, der Mann werde morgen bei einem Landesparteivorstand aus der SPÖ ausgeschlossen.

Dem Verdächtigen aus dem Bezirk Amstetten wird sexueller Missbrauch u.a. von Unmündigen angelastet. Aus Opferschutzgründen gab der Sprecher der Staatsanwaltschaft keine näheren Auskünfte. Laut "NÖN" (Niederösterreichische Nachrichten) dürfte der Mann seine eigenen Enkelkinder missbraucht haben.

Auch Waffen und NS-Devotionalien entdeckt

Der Mostviertler wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft vergangenen Donnerstag festgenommen. Im Zuge einer freiwilligen Nachschau wurden im Keller seines Hauses NS-Devotionalien gefunden. Hier ist laut Bien zu klären, ob es sich um einen propagandistischen Vorsatz oder um eine Sammelleidenschaft handle. Entdeckt wurden außerdem Faustfeuerwaffen sowie je zwei Handgranaten und Schlagringe, die laut dem Staatsanwalt teilweise sehr gut versteckt waren.

Kommentare (2)

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dmtp95j2iwf16msf8fvl46dslk7hhagg
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Man beachte den Unterschied:

FPÖ Politiker der in einer rechtsextremen Burschenschaft stellvertretender Vorsitzender ist und in der NS-verherrlichende Lieder gesungen werden: Skandal (VOR) der Wahl!

SPÖ Politiker, der sich ebenso nach dem Verbotsgesetz strafbar macht und zusätzlich seine Enkelkinder sexuell missbraucht (es gilt die Unschuldsvermutung!): "Bekanntwerden" (NACH) der Wahl!

Und dann wundert ihr euch warum Behörden, Medien etc. nicht mehr für voll genommen werden? Ihr leidet ja an einer selektiven Wahrnehmungsstörung. Im Endeffekt wird der SPÖler wegen Unzurechnungsfähigkeit frei herum rennen bzw. eine Fußfessel kriegen, während die Burschenschaftler höchstwahrscheinlich nach dem Verbotsgesetz sitzen gehen werden.

Ich möchte hiermit auch darauf hinweisen, dass es scheinbar in der ach so menschliebenden SPÖ scheinbar auch braune Rülpser gibt. Ich bitte die Medien dies weiter zu verfolgen und ebenso auszuschlachten wie bei der FPÖ. Ansonsten muss ich wohl vermuten, dass (in diesem Fall) die Kleine Zeitung braune Rülpser der SPÖ für in Ordnung befindet.

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tomtitan
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Scheinbar ist das so, siehe: "Auf die Wiese uriniert: Blauer Politiker angezeigt" - das ist auf der Startseite der Kleinen zu lesen,

der Skandal um den SPÖ-Politiker wird dagegen eher versteckt.

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