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AußensichtWir dürfen nicht immer nur über Inflation reden, wenn sie einmal höher ist

Heike Lehner, Spezialistin für Geldpolitik bei der Agenda Austria, meint, dass man die gegenwärtige Geldentwertung nicht leichtfertig abtun sollte.

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THEMENBILD: INFLATION, EURO
© APA
 

Es sind nicht nur die praktisch nicht vorhandenen Zinsen, die unser Geldvermögen schrumpfen lassen. Es ist vor allem die Inflation, die unser mühsam Erspartes auffrisst. Aktuellen Meldungen zufolge gewinnt die Geldentwertung kräftig an Fahrt.

Kommentare (2)
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melahide
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Letztes Jahr

hab ich Aktien und Fonds gekauft, nachdem der Lockdown verkündet wurde. Da waren Wertsteigerungen von 80 % gegeben. Zeigt halt auch, dass dieser "Kapitalmarkt" nichts mit der realen Wirtschaft mehr zu tun hat. Wie kann das innerhalb eines Jahres so steigen, wenn eine Pandemie herrscht, die Wirtschaft am Boden liegt und es weltweit ... ja. Also ich bin davon nicht begeistert. Hätte viel lieber ein Realwirtschaftssystem... aber davon träumt man halt nur

VH7F
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2% Wertverlust beim Geld im Jahr klingt nach nicht viel

30% Wertverlust in 15 Jahren schaut dann schon anders aus. Aktien und Fonds helfen die Kaufkraft zu erhalten, auch mit kleinen Beträgen.