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Der Weg zu MehrwegDie Pfandflasche und ihre Renaissance: Umsetzbar!

Nur was wir beharrlich nachfragen und verlässlich kaufen, müssen/werden Produzenten und Handel anbieten.

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© (c) Roman Milert - Fotolia
 

In den späten 1990er-Jahren – also noch nicht vor Ewigkeiten – war es, als man in Österreich Getränke in der Glas- oder Mehrweg-PET-Flasche nach Hause trug/fuhr, sie leerte und wieder in das Geschäft brachte. Die Menschheit kam damit ganz gut zurecht.

Kommentare (12)

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wolfisch
1
3
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schwer

alte menschen werden sich mit dem gewicht der glasflaschen (zB 6er träger) schwer tun.
Da muss die wirtschaft eine lösung finden.

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miedjose0
0
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höchste Zeit

In Deutschland funktioniert es ohne Probleme. man muss den Handel einfach zwingen. Hier müssen wir die neue Regierung fordern-etwas zu tun.

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Geerdeter Steirer
0
8
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Es stimmt schon wie es von dir interpretiert wird, ..........

das Zünglein an der Waage liegt aber beim Konsumenten welcher aus "seiner Bequemlichkeitslethargie erwachen muss" !
Solange der Kunde es nicht täglich umsetzt und annimmt wird es schwer umsetzbar werden, der Kunde (Käufer) darf einfach nichts anderes kaufen, das ist der wichtigste Ansatz !!

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Jamestiberius
0
9
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So ist es...

So ist es. Warum bringt die Menschheit das nicht mehr zustande, was sie, sagen wir, 1990 noch schaffte: Getränke in Glasflaschen zu kaufen und zum Geschäft zurückbringen?

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ichbindermeinung
1
6
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EU-Plastikverbotsrichtlinie novellieren

die EU-Plastikverbotsrichtlinie hat leider nur die unbedeutenden Luftballonhalter Wattestäbchen Einwessgeschirr u. Trinkhalme verboten nicht aber die wahren Plastikmengenbringer wie alle Flaschen, Kanister, Tuben, Microplastik, Joghurtbecher, Windeln, Tabletten-Blisterverp., Einwegtrinkbecher etc. Zur Lösung braucht es aber keine Plastiksteuer oder CO2 Importzölle als neue direkte Eigenmitteleinnahmenquelle

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Jamestiberius
1
7
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(Fast) alles wäre möglich!

(Fast) alles wäre möglich. Bei Zahnpasta kann ich es mir z.B. schwer vorstellen, aber insgesamt ist die Plastikflut einzudämmen. Warum können die Leute ihre Bierkisten ins Geschäft zurücktragen - und bei Milch oder Saft soll das nicht funktionieren?

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Mein Graz
1
17
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Der Umstieg könnte gelingen, wenn...

Ja, wenn...
Ein Diskonter bietet Bio-Milch in Glasflaschen an, um einiges teurer als dieselbe Milch im Packerl. Die Flaschen sind Einwegflaschen. Also zahlt man nur für die Verpackung einen ordentlichen Aufpreis!
Auf die Frage ob das umgestellt wird auf Pfand gabs die Antwort: unwahrscheinlich, wir sind ein Diskonter.

Ich würde sofort auf Pfandflaschen bei Milch umsteigen und bin auch bereit dafür etwas mehr zu zahlen.
Ich bin nicht bereit nur für eine Wegwerf-Glasflasche 20 Cent oder noch mehr auszugeben.

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duMont
3
18
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das ist ein kleiner aber sehr positiver Ansatz

Es sollte wie in Deutschland ein Pfandsystem für Alu, Glas und Plastik eingeführt werden. Nur so kann man die immense Umweltverschmutzung stoppen. Überall in Kärnten sogar in den entlegensten Flüssen und Seen liegen die Plastikflaschen und Verpackungen wie Styropor herum. Wer wird den ganzen unverottbaren Plastikmüll einmal einsammeln ? Vielleicht Coca Cola ?

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heku49
3
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In Deutschland ist Pfand für Plastikflaschen -z.B. gefüllt mit Mineralwasser -

längstens die Regel.....seit vielen , vielen Jahren.....bei uns gibt es Ausreden über Ausreden, warum etwas nicht möglich ist. MILCH und Mineralwasser und Säfte gehören auch wegen des viel besseren Geschmacks in Glasflaschen mit Pfand ( in Deutschland 20 cent pro Flasche )!

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Jamestiberius
3
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So ist es

Volle Zustimmung!

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Amadeus005
3
10
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„Nur 2%”

2% sind eh ziemlich viel. Nur für Sackerln

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jaenner61
1
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ich glaube es darf nicht heissen....

KANN österreich den weg zur pfandflasche finden, sondern WILL österreich den weg zur pfandflasche finden. ums können geht es nicht, das beweisen viele länder schon lange (zb deutschland)

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