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MorgenpostDer Staat, seine Verwaltung, ist für das kleine Land zu groß und gefräßig, da soll man sparen.

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Guten Morgen!

Es ist in der türkis-blauen Beschwörung der eigenen Auserwähltheit und im Exzess wechselseitiger Danksagung fast untergegangen: Die Regierung hat eine Null-Lohnrunde für Spitzenpolitiker beschlossen. Die Selbstbescheidung soll für die ranghöchsten Repräsentanten der Republik gelten, konkret vom Bundespräsidenten abwärts bis zum Kanzler, den Ministern und den Klubchefs im Parlament. Die betroffenen Gehälter wurden bereits heuer eingefroren, sie sollen auch im nächsten Jahr nicht angepasst werden.

Kommentare (3)

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gerbur
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Das Gegenteil ist der Fall

Österreichs Verwaltung ist im internationalen Vergleich eine der schlankesten und das sollte eigentlich bekannt sein.Aber gewisse Gruppierungen hätten gerne noch weniger Staat um freie Hand zu haben. Eigentlich schäbig!

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carlcroy
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Die Verwaltungseffzienz in Österreich

ist im internationalen Vergleich NICHT gut. In Österreich müssen 1000 Einwohner 80 Mitarbeiter im öffentlichen Dienst finanzieren, in Deutschland sind es 50 und in den USA 23.

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gerbur
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@carlroy

das ESVG (Europäische System der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) hat Norwegen, Dänemark,Schweden und Finnland mit 30% (!!) Anteil an Staatsdienern ermittelt. Alles Länder, die uns immer wieder in vielen Belangen als vorbildlich genannt werden, Österreich liegt in dieser Rechnung bei der Hälfte, nämlich ca. 15% Anteil , gleichauf mit den USA! und das sagt wohl alles.

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